Gesellschaftlich stößt Meditieren auf ein wachsendes Interesse, doch die Mittel zum Verständnis dieser Seelentätigkeit müssen noch erwachen.
Das sozialkünstlerische Ereignis der ‹Mysteriendramen› vom 21. bis 25. Juli brachte viel Freude, Begegnungswillen und Bereicherung ans Goetheanum. Es gab über 250 aktive Tagungsgestalter aus aller Welt. Mit den Gästen, die zu den Aufführungen kamen, waren es bis 450 Menschen.
Eine Rezension des Buches ‹Rudolf Steiners Schriften in 50 kurzen Porträts› von Friedwart Husemann.
Zuschrift von Manfred Kriehn und Antwort der Redaktion.
Die Macht der Medien kann erdrückend sein. Ich warte im Alten Kino Wiens auf den Beginn meines Vortrags. Ein dafür vorgesehenes Handmikrofon habe ich, nach Rücksprache mit der Veranstalterin, dankend abgelehnt.
Nachklänge von der Tagung ‹Mysteriendramen weltweit› am Goetheanum von Philip Jacobsen und Maria Vereecke.
Tagtäglich werden wir von zwei Riesen begleitet. Ihre stetige Anwesenheit kann manchmal zur Gewohnheit werden und wir verlieren das Staunen über diese Wundererscheinungen. Mond und Sonne sind wie zwei Welten im Wechselspiel.
Aus dem Vorwort der Neuauflage ‹Das Polarlicht› von Harald Falck-Ytter.
Hans-Christof von Sponeck war 32 Jahre als Diplomat im Dienste der UNO in führenden Positionen in verschiedenen Ländern tätig, in der Türkei, in Pakistan, Indien und dem Irak. Bernhard Steiner fragte ihn, wie er die Situation der Welt heute versteht.
Das Buch ‹Goetheanum – Freie Hochschule für Geisteswissenschaft: Geschichte und Forschung der Sektionen› schließt eine Lücke in der Dokumentation zu den Aktivitäten des Goetheanum.












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