Alle Schulen und heilpädagogischen Einrichtungen sind eingeladen, vom 29. September bis zum 29. November 2018 mit bunten Aktionen am Waldorf One World-Day teilzunehmen.

Eine Gruppe Menschen, zum Teil Mitarbeitende des Goetheanum, versenkt sich seit etwa 14 Jahren jede Woche in ein und denselben Landschaftsausblick. Was bedeutet und bewirkt solch eine Treue im Lesen des Buchs der Natur für die Seele und die Natur? Das Gespräch führte Wolfgang Held.

Im Rahmen ihrer europäischen Vortragstournee (‹Goetheanum› Nr. 17/2018) lädt die Napút-Akademie für Malerei vom 16. bis 18. November in Basel zum gemeinsamen Forschen an der Darstellung des Geistes ein.

«Das ist ja keine Musik, das ist ja nur ein D-Dur-Akkord!», soll der Leiter des Städtischen Orchesters Krefeld 1961 gerufen haben, als es die ‹Symphonie Monoton – Silence› von Ives Klein probte.

Er reicht mir seine Visitenkarte: «Da steht alles drauf.» Es ist 25 Jahre her, dass Jakob Marti am Goetheanum die Geschäftsführung der gleichnamigen Zeitschrift innehatte.

Uwe Werner ist emeritierter Geschichtslehrer, Autor von Werken zur Geschichte der anthroposophischen Bewegung und Leiter der Dokumentation am Goetheanum von 1995 bis 2011.

Du bist mein Atemträger in der Zeit:
Nimm die Ballung meines Lichtwillens in Freiheit in dich ein,
als Anker eines Lebensfeuers, das die Dumpfheit deines Blutes entrostet …

Terje Sparby von der Universität Witten/Herdecke erforscht anthroposophische Meditationspraxis und ihre Auswirkungen aus psychologisch-psychotherapeutischer Sicht. Im August hat er eine wissenschaftliche Studie publiziert.

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