Erinnerungen an den turbulenten Anfang des anthroposophischen Gemeinschaftswerkes Wochenschrift. Warum haben die Menschen damals eine Zeitung gegründet, die noch dazu jede Woche erscheinen sollte, als wäre man nicht schon genügend...
Durch seinen inklusiven Ansatz ist Sekem zu einem mutmachenden Beispiel für die Zukunft der Landwirtschaft und des sozialen Miteinanders geworden. Im Rahmen der Goetheanum-Gesprächsreihe ‹Leben und Gesellschaft im Umbruch› sprach Jean-Michel Florin mit Angela Hofmann, die seit Gründung die Landwirtschaft in Sekem betreut, und Andreas Lenzen, Mitglied des Leitungsteams des Center for Integrative Health in Sekem, über die Idee und den Weg dahin. Jean-Michael Florin Was steckt hinter dem Titel ‹Hotspots sozialer und ökologischer Gesundheit...
In den Dichtungen von Christian Morgenstern ist eine Sprache, die den Zusammenhang zwischen Mensch und Kosmos erlebbar macht. Morgensterns Verhältnis zur Sprache und zum Wort ist kein einfaches und eindeutiges....
Arizza Nocum ist eine der jüngsten Nominierten für die Liste der 100 einflussreichsten Frauen auf der Welt und eine der zehn herausragendsten Studierenden auf den Philippinen. Sie ist Mitbegründerin und Präsidentin von KRIS, einer Non-Profit-Organisation, die für gleichberechtigte Bildung als Weg des Friedens auf den Philippinen arbeitet. Durch diese Organisation trägt sie Vertrauen und Hoffnung in die Jugend. Ihr Beitrag stammt von der International Students’ Conference ‹Trust› der Jugendsektion, die Ende März am Goetheanum stattgefunden...
Rodrigo Rubido ist Architekt und Mitbegründer der Organisation Elos – Transformation in community, die soziale Bildung und Gemeinschaftsentwicklung vorantreibt. Er arbeitet in verschiedenen Ländern als Berater für sozialen Wandel und solidarisches Handeln...
Zur Nähe von anthroposophischer Sinneslehre und neuerer Neuropsychologie. In seiner historisch neu entworfenen Sinneslehre gelangt Rudolf Steiner in ‹Anthroposophie. Ein Fragment› 1910 erst zu Andeutungen über den Ichsinn als den höchsten und am stärksten ins Übersinnliche weisenden Sinn. Erst 1916 in den Vorträgen über ‹Kosmische und menschliche Geschichte› und dann wieder 1919 in der ‹Allgemeinen Menschenkunde› führt er Näheres über diesen rätselhaften Sinn und nur Skizzenhaftes über das zu seiner Tätigkeit gehörende leibliche Sinnesorgan aus:...
Der Königsweg zur Anthroposophie ist die Phänomenologie. Wenn man sich aus der Perspektive der Philosophie der Anthroposophie Rudolf Steiners nähern möchte, kann man sein Verfahren als ein phänomenologisches auffassen. In...

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