Einen trostspendenden Reichtum überbringen uns die Engel, die Boten, die Ihm nahestehen. Sie besuchen uns sanft, kaum merklich ist die...
Im ganzen Mittelalter finden wir das Bild der Taube, die z. B. den Evangelisten ins Ohr fliegt, um sie zu...
Was ist Geld? Brauchen wir Geld? Wenn wir das Wasser von der Quelle holen und in den Wald gehen und die Nahrung besorgen, dann brauchen wir kein Geld. Wenn wir unternehmerisch, kreativ als Menschen unseren individuellen Impulsen zur Gestaltung folgen, dann wird etwas wie Geld relevant. Geld ist in dem Sinne...
Mensch zu sein bedeutet, Mensch werden zu wollen, die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen und das heisst, frei...
Mit seiner aufrechten Körperhaltung verliert der Mensch einen großen Teil äußerer Bewegungsfähigkeit. Zugleich verliert er die Stabilität, die beim Tier...
«Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen», so steht es geschrieben in Michael Endes ‹Momo›. Ein Kind weiß nichts von den alltäglichen Erledigungsnöten der Erwachsenen, es hört einfach zu und schafft so für seine kleinen und großen Freunde Lebenszeit. Und ein Kind ist es, das die Zeitdiebe bemerkt,...
Die Menschenwelt ist das gemeinschaftliche Organ der Götter. Poesie vereinigt sie, wie uns. NovalisAus: Blüthenstaub. In: Schriften. Die Werke Friedrich...
Manchmal ist Alltag besser als abgeschiedene Meditation, um der eigenen Seele auf den Grund zu sehen. Wenn von Denken, Fühlen,...
Wenn die Seele sich denkend in den Zusammenhängen bewegt, wird ihre Erkenntnis zur musikalischen Gegenwart oder zur Inspiration. Wenn ich ein Gemälde betrachte, entfaltet sich vor meinen Augen ein Anblick – Figuren, Farben und Formen. Ich bin dem Bildhaften darin ausgesetzt. Aber der Blick, der im Bild verweilt, bewegt sich zwischen den Farbflecken und...
Constanza Kaliks und Peter Selg, Leitende der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion, erschließen in Werkporträts den jüdischen Humanismus. «Zum Humanismus gibt es...
Dieser Text wurde zunächst als Leserbrief zum Interview mit Karin Michael über das Buch ‹Grundlegendes …› in ‹Goetheanum› 35/2025 verfasst....






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