Äußerlich und innerlich hat es im ‹Goetheanum› einige Veränderungen gegeben. Die Doppelseite dient weiterhin allem, was am Goetheanum, in der Freien Hochschule und in ihren Sektionen vor sich geht und berichtenswert ist.
An der Sommertagung ‹Angst und Gesundheit› Anfang August besuchten über 700 Zuschauer die ‹Mysteriendramen›. Die Inszenierung unter der Regie von Christian Peter (Schauspiel) und Gioia Falk (Eurythmie) läuft nun im zehnten Jahr, und für Weihnachten 2020 ist die nächste Aufführung geplant.
Die Medizinische Sektion widmet sich in ihrer kommenden Jahreskonferenz vom 12. bis 15. September der menschlichen Seele und ihrer Bedeutung für Krankheit und Gesundheit. Ein Gespräch mit dem Sektionsleiter Matthias Girke. Die Fragen stellte Wolfgang Held.
Die Broschüre ‹Evolving Agriculture and Food› dokumentiert die Beiträge der ersten Tagung zur biodynamischen Forschung im September 2018 am Goetheanum.
Keine Reise in die Ferne und doch ein Blick in fremde Welten war der Besuch der Ausstellung von William Turner im Kunstmuseum Luzern.
Von Rowena Cade gibt es ein besonderes Bild in hohem Alter. In eine Lektüre vertieft, sitzt sie mit wilder Mähne in einer zum Stuhl aufgestellten Schubkarre.
Vom 12. bis 15. September treffen sich in der Anthroposophischen Medizin Tätige und Interessierte zur großen Jahreskonferenz.
Diese Woche zeigen die Redakteure Bilder von ihren Reisen in der Sommerzeit. Von China über Estland, Föhr und Luzern bis Cornwall scheint die Natur hier immer wieder die Kulisse zu sein, in der sich die Entwicklung des Menschseins abspielt.
Die Jugendsektion am Goetheanum hat junge Menschen nach ihrem Blick auf die Wirklichkeit gefragt. Inzwischen liegt die Studie (auf Englisch) vor.
Das Meer kommt, das Meer geht. Täglich. Alle sechs Stunden und ein paar Minuten mehr, wodurch sich Ebbe und Flut täglich zeitlich verschieben.
Dass in China nicht nur die alte Tradition, sondern auch die moderne Kunst geschätzt wird, belegt schon der Kunstbezirk 798 in Peking, der zu einem bedeutenden Schauplatz der Gegenwartskunst geworden ist.













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