«Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes.»

Die Geburt der modernen Lyrik im 20. Jahrhundert. Rainer Patzlaff begibt sich auf die Spuren einer um Wahrhaftigkeit ringenden jungen Dichtergeneration.

Anfang Dezember 2019 fand zum dritten Mal ein Kolloquium im Rahmen des Forschungsprojektes der Jugendsektion am Goetheanum statt: ‹Die Zukunft als eine Wirklichkeit, die wir in der Gegenwart gestalten›.

Karlheinz Flau setzt den anthroposophischen Seelenkalender ins Bild. Während im eigentlichen Seelenkalender jeweils eine Woche im Auge ist, ermöglicht Flau den Blick auf das ganze Jahr. Das hilft, den Zusammenhang zu fassen.

‹Benjamin› – der Glückliche, der Zukünftige, das Sternenkind, das höhere Ich im Menschen, das freie Zukunftsich? Ein literarischer und autobiografischer Versuch zum inneren Kind, in den persönliche geistige Erlebnisse einfließen.

Ein Blick auf die Jahreswende in Dornach, Witten und Saint-Menoux macht auf Bedürfnisse der anthroposophischen Bewegung aufmerksam: Offenheit, Mut, Selbständigkeit.

Am 25. und 26. Januar zeigten Studierende von Amwort und ausgebildete Sprach­gestalter das Drama ‹Penthesilea› von Heinrich von Kleist am Goetheanum.

Die digitale Karte der Hopkins-Universität zur Ausbreitung des Corona-Virus ist beeindruckend. Links oben steht die Zahl der Infizierten und darunter aufgegliedert nach Ländern. Rechts oben leuchtet die Zahl der Opfer und daneben in Grün die Zahl der genesenen Patienten.

«Was brauchst du? Fasse Mut. Durch Zweifel.» Unter diesem motivischen Dreiklang stand die Silvestertagung 2019/20 der Assoziative Drei zu Eins. Über 50 Menschen trafen sich im Holzhaus am Goetheanum.

Welche unterschiedlichen Anteile dessen, zu dem ich ‹Ich› sage, sind beteiligt, wenn ich handle? Was sind die Hintergründe meines Handelns? Eine lebensfrohe und zugängliche Aufbereitung der ‹Theosophie›.

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