Mitten im estnischen Wald an der Küste zum Baltischen Meer stößt der Reisende auf einen Bau, der wirkt, als wäre er aus den umgebenden Kiefern entstanden. Es ist das Arvo-Pärt-Zentrum.
Shakespeares Figuren – von den Liebespaaren aus dem ‹Sommernachtstraum› über Romeo und Julia bis zum mordenden Macbeth – in einem Theaterstück vereint, das zeigt die Junge Bühne jetzt für drei Wochen am Goetheanum.
Rudolf Steiners Lebenswerk sei sein Lebensgang und seine philosophisch-theosophisch-anthroposophische Wandlung vom Goethe-Herausgeber zum Goetheanum-Gastgeber, vom Freiheitsphilosophen zum Sozialreformer lasse sich nicht allein unter den Begriff ‹Anthroposophie› fassen.
Der Erfolg von Hilma af Klint ist verständlich: Plötzlich wird entdeckt, dass abstrakte Kunst nicht von Kandinsky erfunden wurde, sondern Jahre früher, und zwar von einer Frau. Dazu sind ihre Werke ästhetisch besonders ansprechend und originell. Doch worum ging es ihr eigentlich?
Das Gefühl ist ein gemischter König: Es schafft die Brücke zur Welt und ist zugleich der Ort von Selbstbezug und Eitelkeit. Das Gefühl zu kultivieren, die Affekte zu kontrollieren, lässt nicht nur die Persönlichkeit reifen, sondern legt den Keim zur Brücke zum Geist.
Die Vereinigung ‹Mira Entwicklungsbegleiter› hatte auf dem Demeterhof Dannwisch bei Hamburg zu einem Seminar über den Doppelgänger in Mensch und Institution eingeladen. ‹Schattenseminar›, so der kurze Titel.
Die Europäische Zentralbank hat erneut entschieden, den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent zu belassen. Der Einlagenzins soll ebenfalls unverändert bleiben, bei minus 0,4 Prozent. Schon Rudolf Steiner war für eine gezielte Entwertung des Geldes, das beunruhigte schon damals seine Zuhörer.
«Die Welt ist voller Visionen, die auf Augen warten. Die Präsenz ist da, aber was fehlt, sind unsere Augen.»
Elisa Wannert regt Malen aus einer inneren Verbindung mit dem Wesen der Farbe und den Farbbewegungen an.
Eine Kinderzeitschrift und eine Nothilfeaktion nach einem Dammbruch: die zwei Ereignisse scheinen nicht verbunden zu sein, und doch haben sie etwas Gemeinsames.
Erstmals werden die bislang unbekannten Briefe Andrej Belyjs und Natascha Pozzo-Turgenjewas von Johannes Nilo herausgegeben.












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