Der Atem ist der Lebensnerv eines jeden beseelten Organismus und bei uns Menschen ist er Quell und Ausdruck, mit allem...
Kürzlich wurde das Gerücht verbreitet, dass Noam Chomsky, der in Brasilien im Krankenhaus lag, gestorben sei. Es stellte sich als...
Der Philosoph Byung-Chul Han schreibt in seinem Buch ‹Duft der Zeit› über die Schönheit. Man erlebe sie nicht direkt, nicht im Moment des Schauens oder Hörens, sondern vor allem im Nachklang einer Erscheinung. Man halte inne und erinnere sich an etwas. Dann könne als eine Art Fluoreszenz die Schönheit einer...
Wo liegt ein Zugang zu Impulsen, die uns für das Leben stärken? Wenn alles schneller, maschineller, verrückter wird, braucht es...
Im Leben gibt es Ereignisse, die wir nicht sogleich verstehen. Sie weisen auf etwas hin, das nicht im Wachbewusstsein liegt....
Am wöchentlichen Treffen der Mitarbeitenden am Goetheanum berichtete Matthias Rang von aktuellen Beratungen in der Goetheanumleitung. Matthias Rang ist mit Justus Wittich Sprecher des Gremiums. Auf die Frage, wie mit Anthroposophie verbundene Menschen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, sei häufig zu hören: als Beobachtende. Anthroposophen und Anthroposophinnen würden – so...
Leserreaktion zum Artikel von Louis Defèche ‹Krieg – Was geschieht zwischen den Menschen?› in ‹Goetheanum› 29/30, 20. Juli 2022. Viele Menschen träumen...
Solange die Menschheit sich fortpflanzt, gibt es Eltern. Dies als Aufgabe – und wie man heute sagt – als ‹Beruf› aufzufassen, ist erst seit...
Alan Turing erfand 1937 eine Maschine, welche die Grundlage der Computertechnologie bildet. Er war ein Vordenker heutiger Phänomene. Im November 2021 lud der Physiker, Mathematiker und Philosoph Wolfgang Häußler zu einem Studientag am Friedrich von Hardenberg-Institut in Heidelberg ein, um sich zunächst den mathematischen Grundlagen heutiger Computertechnologie zu nähern. Im...
Wir stehen seit zwei Monaten mitten in der Covid-19-Pandemie, ohne eine Sicht auf das Kommende. Wahrheitsunfähig blickt jeder mit Sorge auf eine ungewisse Zukunft sowie auf eine fragwürdige Vergangenheit, gezwungen, in einer Zeit des Innehaltens und der Einkehr in sich selbst einzutreten.
Neulich hat die älteste erhaltene steinerne Skulptur des Würzburger St.-Kilian-Doms unsere Autorin in den Bann geschlagen. Die Farben des roten Sandsteines, die Formgebärde der Sakralskulptur strahlten eine Reinheit aus, die wie gesundende Harmonie auf die Betrachterin überströmte.









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