Anne de Wild hatte 2015/2016 das anthroposophische Studienjahr am Goetheanum besucht. Von ihrem Studium in Psychologie wechselte sie zur Biografiearbeit...
Das Licht
dessen Klarheit verwandelt
Welt, Menschen und Dinge
Für mich
Die Form des Körpers besteht nicht aus Materie, ist kein Phänomen der physischen Welt, sie ist nicht nur psychischer Natur, sondern eine Offenbarung des Geistes. Das menschliche Antlitz ist der Höhepunkt des kosmischen Prozesses, sein höchstes Produkt. Es ist nicht das Produkt allein kosmischer Kräfte, sondern setzt das Wirken einer...
Die Silvesternacht ist nicht nur eine Angelegenheit des Datums in einem äußerlich aufgefassten Kalender. Sie ist die Mitte der 13...
Der Umschlagtext des Buches ‹Das Pentagon-Dodekaeder als strukturgebendes Maß des Menschen› von Hartmut Endlich verspricht viel. Wird dieses Versprechen eingelöst?...
Die Wege des individuellen und menschheitlichen Schicksals sind so rätselhaft mit Licht und Schatten durchsetzt. Wo wir uns darin und in unserer Verbindung zur Welt und zu Gott finden können, bespricht Michaela Glöckler in ihrem neuen Buch. Das Buch ‹Christus und das Schicksal des Menschen auf der Erde› ist aus...
Kassel, Deutschland. Philip Kovce hat jüngst bei AQUINarte 18 Positionen zu Friedrich Schillers Ästhetik herausgegeben, darunter Texte von Marjana Gaponenko, Rüdiger...
Sie steigen auf, die Schmetterlinge des Planeten,wie Farbenstaub vom warmen Körper der Erde,Zinnober, Ocker, Gold und Phosphorgelb,ein Schwarm von chemischem...
Das Universum macht ein Geräusch – ist ein Geräusch. Im Herzen dieses Geräuschs gibt es eine Stille, eine Stille, die dieses Geräusch erzeugt, das nicht ihr Gegenteil ist, sondern ihre untrennbare Seele. Und diese Stille kann man auch hören. Etel Adnan, aus: Die Stille verschieben. Aus dem Englischen übersetzt von Klaudia Ruschkowski,...
Das Wahre immerWird es geborenIm ZwischenunsUnd wäre nichtOhne uns Zwischen uns geborenNach dem AtemReinen AustauschsDas Wahre immerZittert esZwischen Schreck und...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.








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