Im Zugehen auf den 100. Todestag Rudolf Steiners am 30. März zeichnen die Mitglieder der Goetheanumleitung in elf Beiträgen die...
Impulse für unser soziales Leben aus der alten Sagenkultur Sloweniens.
Hermann Bahr (Linz, 19. Juli 1863–15. Januar 1934, München) war über Jahrzehnte wortgewaltiger Vertreter von vielerlei Strömungen: Deutschnationalismus, Naturalismus, Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus. Er schrieb Dramen, Romane, Biografien, Kritiken und redigierte die einflussreiche Wiener Zeitschrift ‹Die Zeit›. Rudolf Steiner schätzte ihn als geistig produktiven, begabten Menschen und verfolgte...
Über Radio Oslo lässt Schweitzer am 23. April 1957 seinen berühmten ‹Appell an die Menschheit› verbreiten, mehr als einhundert Radiostationen...
Der Erziehungswissenschaftler Heiner Barz verfasste für die Bundeszentrale für politische Bildung einen Aufsatz, der Stuttgart in der Geschichte eine besondere...
Anlässlich des Gedenkjahres mit vielen Neuerscheinungen und Rückblicken auf Steiners Leben und Wirken ein Blick auf einen der originellsten Beiträge zu seiner Biografie. Kaj Skagens Darstellung ‹Anarchist, Individualist, Mystiker› über Steiners frühe Berliner Jahre ist zwar schon vor fünf Jahren erschienen, hat aber bislang nicht die gebührende Beachtung erfahren. Skagen...
Spätestens als Klaus Schmidt die Bauten von Göbekli Tépé an der türkisch-syrischen Grenze entdeckte und auf 11 000 v. Chr....
Fünfzig Jahre nach der Weihnachtstagung erinnert sich Arvia MacKaye Ege 1973 an dieses Ereignis. Einhundert Jahre weiter können wir das...
Harrie Salman hat eine sehr anregende und verdienstvolle Schrift vorgelegt. Zwei geistige Lehrer des 20. Jahrhunderts werden hier behandelt und in ihrem sich ergänzenden Wirken erlebbar gemacht. Es gibt erstaunliche Parallelen in den Biografien von Rudolf Steiner (1861–1925) und Peter Deunov (1864–1944), aber auch große Gegensätze. Ähnliches ließe sich über...
Er führte die Klassik in die Romantik, wendete die Musik von der Feier des Menschen im Kosmos zur Feier des...
In Rudolf Steiners christologischen Darstellungen kommt der Zeit der vierzig Tage zwischen Ostern und Himmelfahrt eine große Bedeutung zu.








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