Ein Beitrag zur Diskussion über die anthroposophische Kunst, die schon im ‹Goetheanum› Nr. 47/2018 (Schwerpunkt von Stephan Stockmar) und Nr. 1–2/2019 (Leserzuschriften und Antwort von Stephan Stockmar) behandelt wurde.
Möglichkeiten sind modern. Wir haben sie heute zuhauf und mehren sie fortwährend. ‹Ich bin möglich, also bin ich›, sagt der moderne Mensch – und überlegt sich, ob er lieber so oder doch anders sein will.
Dem Werk von Joseph Beuys liegt ein zweifacher Zeitenstrom zugrunde, der das Herz als den Ort der Auferstehung berührt. Ein Vergleich von Beuys mit Pharao Echnaton (Regierungszeit 1364–1347 v. Chr.) macht deutlich, in welche Richtung der Auferstehungsimpuls 33 Jahre nach dem Tod des Künstlers zu denken ist.
Alexander Höhne zum Buch ‹Rudolf Steiner – Kindheit und Jugend› von Martina Maria Sam.
Zuschrift von Magdalena Zoeppritz zum Artikel ‹Wie Luzifer sich verwandelt› von Armin Husemann im ‹Goetheanum› Nr. 42/2018.
Rassismus und Esoterik werden in den Medien zunehmend in einen Topf geworfen. Doch was manche rassistische Gruppierungen ‹Esoterik› nennen, hat mit echter Esoterik (von griechisch ‹esoterikos›, nach innen gekehrt) nichts zu tun.
Über das jüngste Buch von Martin Zweifel: ‹Ein roter Faden durch die Architektur. Architektur als wirksamer Ausdruck der Menschheitsentwicklung› mit einem Übungsteil von Christiane Gerges.
Sollen die Kinder vor den neuen Medien geschützt werden, müssen sie dennoch lernen, damit umzugehen. Eine Buchrezension über den neuen Medienratgeber der Initiative diagnose:media.
Zuschrift von Rainer Rappmann zu ‹1968› in ‹Goetheanum› Nr. 44/2018.
Zuschriften von Andreas Mäckler, Heide Nixdorff, Karlheinz Flau und Caroline Chanter zu ‹Gibt es eine anthroposophische Kunst?› von Stephan Stockmar in: ‹Goetheanum› Nr. 47/2018 und ein Antwort von Stephan Stockmar.
Zuschrift von Hans-Günther Koch zur Buchrezension über ‹Nichts ist, wie es scheint› von Michael Butter in ‹Goetheanum› Nr. 48.













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