Die schönen Wunder aus den sieben Reichen,Die bald Zitronenfalter, groß an Stielen,Bald Zwergflamingos, die in Büsche fielen,Bald Muscheln sind aus...
Im Winter drängen sich die Bienen in der Wintertraube zusammen. So kann das Bienenvolk die kalte Zeit überleben. Übersinnlich ist...
Auf das Osterfest wartet man dreifach: Erst fängt der Frühling an, geschieht die Tagundnachtgleiche, dann kommt der Vollmond, und dann ist Sonntag. Dreimal ist es ein Warten auf die Mitte: Zuerst ist es die Mitte zwischen Winter und Sommer, die Balance zwischen Tag und Nacht. Dann ist mit Vollmond die...
Die Ermitage Arlesheim wurde vor 240 Jahren als Landschaftsgarten im englischen Stil angelegt. Sie liegt unweit des Goetheanum und gehört...
Eine dreistündige Sonnenfinsternis habe über der Stätte gelegen, so berichten es die Evangelien. Nun dauert eine Sonnenfinsternis nur wenige Minuten...
Wintersonnenwende!Nacht ist nun zu Ende!Schenkest, göttliches Gestirn,neu dein Herz an Tal und Firn! Oh, der teuren Brände!Hebet hoch die Hände!Lasset uns die Gute loben!Liebe, Liebe, dir da droben! Wintersonnenwende!Nacht hat nun ein Ende!Tag hebt an, goldgoldner Tag,Blühn und Glühn und Lerchenschlag! O du Schlummers Wende!O du Kummers Ende! Christian MorgensternAus:...
Zu dieser Jahreszeit ist es hier wirklich kalt. Die Sterne, sie sind so klar, so hell, sie funkeln wirklich und...
Die Zeitschrift ‹Stil – Goetheanismus in Kunst und Wissenschaft› der drei künstlerischen Sektionen am Goetheanum widmet sich in ihrer Michaeli-Ausgabe dem...
Luft die nach nichts riechtWind der mich spieltwie eine Glasharmonikaden vollen Mond wennmir die Seele ausläuft Sätze wie Händeum meinen Hals Blickedie mich zerfetzttief in der Erde begraben Spürenwie es mich aufspürt Aus: Ulla Hahn, stille trommeln. Neue Gedichte aus zwanzig Jahren. München 2021, S. 81. Im Sommer regt sich eine...
Bleiche Morgenhelle, drin der Vogel singt, deren FrühlingswelleLand der Nacht verschlingt – Früh’ um Frühe eher weckt dein Lerchenschlag, und der...
Frostumglitzert stehen,starr wie Lanzen,alte Gräser,weiß und unbelebt.Doch die Sonne steigt – ein Lichtstrahl schwebtin die Stube,und die Stäubchen tanzen. Höher in die...






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