Ich kam mir im Traum entgegen und fragte mich, wohin ich ginge. «In die Wirklichkeit», sagte ich mir – und schlug die...
WandernEntlang der Dunkelschnur des Gefühls stumm Ding für Ding tasten, das Licht weckt dich auf Ein Freund, wer dir Silbriges...
ich bin – grenzenlos bin aus allem eins wie aus einem alles strebe und sterbe in einem einmalder sonne und dann dem mond entgegen noch bevor mond oder sonne gesagt – bin ich. Bisher unveröffentlicht Zeichnung von Philipp Tok...
«Ich kenne einen Menschen im Menschen, einen nicht bloß im moralischen und religiösen Sinne neuen, inneren, höheren, substanziellen Menschen, dessen...
Winde, was ihr weht, ist Weh. Donner, was ihr rollt, ist Rache. Tränen, was ihr tropft, ist Tod. Boden, was...
Im freien MenschenwesenFasst das Weltall sich zusammen Drum fasse dich mit freiem SinneUnd du findest die Welt in dir Trage dich in die WeltUnd durch dich wird der Geist der Welt! Autogramm für Edith Maryon in ‹Die Philosophie der Freiheit› am 15. Oktober 1918. Aus: Rudolf Steiner, Wahrspruchworte, Rudolf Steiner...
Zeit kauertauf dem Hohlwegund gräbt die Händein Taschenvoller Möglichkeiten. Schweigend sitze ich im Talund werfe Steine in den Fluss.Mit jedem...
Ich ließ meinen Engel lange nicht los,und er verarmte mir in den Armenund wurde klein, und ich wurde groß:und auf...
Das willkürlichste Vorurteil ist, dass dem Menschen das Vermögen, außer sich zu sein, mit Bewusstsein jenseits der Sinne zu sein, versagt sei. Der Mensch vermag in jedem Augenblick ein übersinnliches Wesen zu sein. Ohne dies wäre er nicht Weltbürger – er wäre ein Tier. Novalis Blüthenstaub 22, in: Novalis, Werke, Tagebücher und...
Die Welt entfaltet sich vielschichtig. Diese vielen Schichten durchdringen einander. Nur die Oberfläche des Wirklichkeitsmeeres vermögen die jetzigen Menschen mit...













Letzte Kommentare