Was für ein Moment. Ein Jahr hat die Figur geruht, während man selbst in jugendlichem Alter sich in Siebenmeilenstiefeln verändert...
Am Anfang A aufsteigend alsbald als Ast dazwischen Worte neue Worte sprießend gegen Mauergebein am Ende Sinn- Bilder tanzend wie...
Im Gartenpark des Goetheanum stehen eine Reihe von Skulpturen. Diesmal betrachtet Thorwald Thiersch eines der Kunstwerke.
«Zukunftsfähigkeiten» Erst sind es Ahnungen, im Verlauf entstehen Öffnungen zum Unbekannten. Es kündigen sich bei den Protagonisten neue Dimensionen an – scheinbar weit abgelegen vom...
Bemerkungen zu Heikedine Günthers Ausstellung ‹Concentric Circles› – noch bis zum 30. September im Goetheanum zu sehen. Am Anfang stand ein flüchtiger...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
Der Geist sitzt gerade nicht im Kopf, weder in den Hirnventrikeln noch in der Zirbeldrüse und auch nicht in der...
Mit der Coronapandemie ist die Welt anders geworden. Verstehen und Sprache laufen diesem neuen Wandel hinterher und fassen ihn mit...
Das Böse wird sich nicht als falsch erweisen. Wer darauf wartet, ist sein treuster Diener. Philip Kovce, ‹Der freie Fall des Menschen ist der Einzelfall. Aphorismen›, Futurum-Verlag, Basel 2015, S. 98. Zeichnung von Philipp Tok...
Abstraktion bedeutet im Wortursprung, etwas abzuziehen, zu trennen. Das Werk des Malers Paul Klee geht einen umgekehrten Weg: Er will nicht von der Natur abziehen. Im Hinschauen auf das Geschehen der Schöpfung webt Klee Bilder aus Zeitlichkeit.
Dornach, Schweiz. Drei besondere Anlässe in einer Woche. Im September finden im KunstSchauDepot in unmittelbarer Nähe zum Goetheanum drei Kunstanlässe...











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