Nur Dichter nehmen die Welt ernst, diejenigen, die den Ruf haben, abgelenkt zu sein, Träumer, die die Dinge nicht messen, die ihre Schwere nicht kennen. Sie allein kennen die Schwerkraft, das Drama der Dinge und auch, was sie an Licht enthalten.
Ich habe im Gebrauche, eigentlich alles das, was sich mir ergibt aus der geistigen Welt, immer mit dem Stift in...
Ioana Fărcăşanu spielt im ersten und zweiten Mysteriendrama Maria, eine Figur, die Klarheit und Reife repräsentiert. Welche Eigenschaft deiner Rolle begeistert dich? Maria lebt im Zentrum und im Umkreis, sich selbst mit Meisterschaft führend. Auch in schwersten Schicksalsschlägen strauchelt sie nicht. Sie vermag das Leben von der hohen Perspektive der...
Christiane Haid, Leiterin der Sektion für Schöne Wissenschaften, beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit den weiten Feldern von Reinkarnation und...
Die Klimafrage beschäftigt Regierungen. Dass sie die Sache aller ist, vermittelt die Schrift ‹Atmen mit der Klimakrise› von Lin Bautze,...
Adrien Jutard, freischaffender Künstler und Grafiker des ‹Goetheanum›, besuchte 2014 mit einer Delegation von Kunstschaffenden die Ausstellung ‹Manifesta 10› in der Ermitage in St. Petersburg. Zu sehen waren Fotografien von den Protesten auf dem Maidan-Platz in Kiew und eine Installation von Thomas Hirschhorn. Kunst nimmt die Wirklichkeit vorweg, holt die...
Basel, Schweiz / Witten, Deutschland. Kunstwerke auf Zeit beheimaten. Wir haben in unserer Küche ein Bild zu Gast. Gemacht wurde...
Die Ausbildung für Sprachgestaltung und Schauspiel nördlich von Tel Aviv hat in diesem Jahr einen Abschlusskurs von drei Studierenden. Wir kontaktierten sie, um zu erfahren, wie sich ihr Abschluss verändert hat und wie sie die Isolation während des Studiums erlebt haben. Es antwortete uns Nir Yona, einer der drei Studierenden.
Die Sonne schaueUm mitternächtige Stunde.Mit Steinen baueIm leblosen Grunde.So finde im NiedergangUnd in des Todes NachtDer Schöpfung neuen Anfang,Des Morgens junge Macht. Die Höhen lass offenbarenDer Götter ewiges Wort,Die Tiefen sollen bewahrenDen friedensvollen Hort.Im Dunkel lebendErschaffe eine Sonne.Im Stoffe webendErkenne Geisteswonne. Rudolf Steiner, am 17. Dezember 1906 in Berlin. In: Wahrspruchworte, GA40....
In der Kammer meines Herzens
steht ein Tisch
mit Linnen aus Momenten.
Wie wundervoll, dass wir auf ein Paradox gestoßen sind. Jetzt können wir hoffen, Fortschritte zu machen. Niels BohrAus: The Philosophical...






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