Vor 100 Jahren, im August 1923, hat Rudolf Steiner auf Einladung von Daniel Nicol Dunlop im walisischen Küstenstädtchen Penmaenmawr an...
In flügelzartes Blau läutet dein Falterflug bittersüß dich zu verstehen Lichtlob du dein Leichtesinn faltet aus den Segen vom Kreuz...
O du weinendes Herz der Welt!Zwiespältig Samenkornaus Leben und Tod.Von dir wollte Gott gefunden werdenKeimblatt der Liebe. Bist du verborgen in einer Waise, die am Geländer des Lebensschwer stützend weitergeht?Wohnst du bei ihr, dortwo der Stein sein sicherstes Versteck hat?…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Parallel zu den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Anthroposophischen Medizin brachten die Verantwortlichen der Medizinischen Sektion ein großes Filmporträt über...
Der Mensch ist dem Weltlauf gegenüber nicht ein müßiger Zuschauer, der innerhalb seines Geistes das bildlich wiederholt, was sich ohne...
Für Ina und Max Schuurman hatte Rudolf Steiner 1924 das gleichnamige Haus entworfen. Es schließt den Goetheanum-Campus hangaufwärts ab und hat damit eine prominente Lage. Seit Frühjahr wird nun die Hülle des 100-jährigen Hauses erneuert. 330 000 CHF sind für die Renovierung…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Frieden kann nicht durch Gewalt aufrechterhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden. Albert EinsteinAus: Cosmic Religion with other...
Im Aargauer Kunsthaus sind bis 24. Mai Werke von Emma Kunz zu sehen. Eines der berühmtesten Zitate von Emma Kunz...
Es beginnt bei mir, aber es geht nicht um mich. Bei der Betrachtung unseres persönlichen Weltverhältnisses entdecken wir in der Regel die Möglichkeit und vielleicht die Notwendigkeit einer qualitativen ‹Selbstoptimierung›, einer nicht nur quantitativen Steigerung unserer kognitiven, emotionalen und volitionalen…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
Die Idee ist ewig und einzig; dass wir auch den Plural brauchen, ist nicht wohlgetan. Johann Wolfgang von GoetheAus: Maximen...









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