Am Goetheanum gibt es zur Mediation bei Konflikten (bis Stufe 3 nach Friedrich Glasl – hier liegt beiden Parteien an...
Gewöhnlich schließt das Goetheanum um 22 Uhr, an Silvester ist es umgekehrt, da öffnet es zu dieser Uhrzeit. Sechs Veranstaltungen stehen...
Nach seiner Gesangsausbildung in Leipzig und Basel erhielt der Bariton Marcus Niedermeyr 1998 den Preis des Internationalen Bach-Wettbewerbs in Leipzig. Seither ist er europaweit als Sänger in Konzerten, auf Opernbühnen und in der Kammermusik zu hören. Für den ‹Faust 2020› singt er den Faust in der Euphorion-Szene. Figur Der Herr...
Die Gärtnerei am Goetheanum hat zusammen mit der sozialtherapeutischen Einrichtung Anfora ein Kochbuch herausgegeben. Zu 50 Gemüsearten der Gärtnerei wurden...
Im Gartenpark des Goetheanum stehen eine Reihe von Skulpturen. Barbara Schnetzler von der Sektion für Bildende Künste betrachtet sie für uns.
Mit etwa 400 Zuhörerinnen und Zuhörern eröffneten fünf Pianisten nach der Coronazeit den Großen Saal des Goetheanum. Außerdem war es ein Benefizkonzert zugunsten der Flügelrenovation. Für CHF 40.000 war der Konzertflügel des Goetheanum in Hamburg restauriert worden. Jetzt könne man im «orchestralen Ton schwelgen», so Stefan Hasler. Schon im ersten...
Über vierzig Zuschriften erreichten die Redaktion zur Frage, ob wir die Praxis der ausführlichen Fussnoten beibehalten sollten. Dabei war keine...
Weihnachten 2022 veranstaltet das Goetheanum Festtage zur Erinnerung der Brandnacht von Silvester 1922/23. Damals brannte der 1920 eröffnete Doppelkuppel-Holzbau durch...
An diesem Wochenende feiert die ‹Faust›-Inszenierung im Goetheanum ihre Premiere. Es ist die umfassendste Zusammenarbeit von über 80 Mitarbeitenden am Goetheanum. Von Schauspiel, Eurythmie und Sprechchor über Schneiderei, Musik und Bühnenbild spannt sich der Bogen. Der greift ins Leere, wenn nicht auf der Bühne das Licht angeht. Was so einfach...
Die Erinnerung an die Brandnacht des Ersten Goetheanum wurde an Silvester von 2000 Menschen auf eine würdige Weise begangen. Während...
Den Grundsteinspruch der Anthroposophischen Gesellschaft hat Rudolf Steiner während der Weihnachtstagung 1923/24 gegeben. Am Dienstag, 25. Dezember, stellte er ihn den Mitgliedern vor und vom darauffolgenden Tag bis zum Dienstag, Neujahr 1924, brachte er ihnen die Inhalte näher.










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