Von zwei Enden der Welt, aus Europa und aus Australien, wird auf das Leben von Hans Specht, dem Emigranten und früheren Herzenszögling Rudolf Steiners geschaut. Spechts Spuren in Steiners Leben treten dabei erstaunlich zutage.
Die Arbeitsblätter von Karlheinz Flau geben uns die Möglichkeit, unsere Begriffe zu prüfen.
Buchhinweis ‹Zur Geschichte des Johannesbau-Vereins und des Goetheanum-Vereins 1911–1924›.
Reflexion über den Artikel von Claudia Törpel ‹Ist die Bezeichnung anthroposophische Kunst heute sinnvoll?› in ‹Goetheanum› 20/2019.
Leserbrief von Jan Diek van Mansvelt zum Artikel von Hans-Christian Zehnter ‹Unser Beitrag zur Klimaerwärmung› in ‹Goetheanum› 24/2019.
Eine Wort-Klang-Collage von Annette Rappmann und Viz Michael Kremietz.
Die Bedeutung individueller Sichtweisen von Eltern auf ihre Kinder im Kontext eines neuen therapeutischen Konzeptes.
Über das Buch ‹Odilia. Der Christus-Impuls in Europa› von G. Alfred Kon.
Leserbrief von Nima Pour Jakub zum Artikel von Louis Defèche ‹Iran, eine kulturelle Frage› in ‹Goetheanum› 29–30/2019.
Die Premiere von ‹Shakespeare’s Night› am 30. August am Goetheanum zeigte, was Theater sein kann: Spaß, ohne auf Bedeutung zu verzichten.
Ein Kommentar zum Buch ‹Der neue Kain› von Thomas Meyer. Bereits im Titel wird ein alter, aber zentraler Aspekt der menschlichen Wirklichkeit angesprochen. In einer Lesart der Geschichte von Kain und Abel aus dem alten Testament, können die Brüder für zwei Aspekte jeder menschlichen Natur stehen.













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