Auch der Zufall ist nicht unergründlich, er hat seine Regelmäßigkeit.
Im Notfall darf und muss der Staat die Rechte der Gemeinschaft über die des Einzelnen stellen. Doch was ist ein Notfall? Die staatlichen Regelungen nach dem maximalen Fall der Pandemie auszurichten und Daten mehr zuzubilligen als sie sind, erzeugt neue Gefährdungen und greift die Idee der freien Gesellschaft an.
Unter dem Stichwort ‹Mai im Goetheanum› informiert die Gärtnerei seit einigen Wochen auf Schildern Spaziergängerinnen und -gänger über die Artenvielfalt im Gartenpark des Goetheanum.
‹Parzival› als Epos von Wolfram von Eschenbach kann man bisher nicht auf Hebräisch lesen. Das möchte eine Gruppe junger Menschen ändern und daraus einen hoffnungsvollen Impuls für die Gesellschaft schöpfen. Wir sprachen mit Roi Schmelzer, einem der Initiatoren.
Das Internationale Forum Eurythmie ist eine Plattform für Bühnen-, Studierenden- und Schulgruppen, die ständig wächst und deren Beliebtheit in den letzten Jahren zugenommen hat – sowohl bei den Zuschauenden als auch bei den Darstellenden. Wir sprachen mit dem Inititator Arnold Pröll über den diesjährigen Ausfall des Forums.
Der Ökonom und Philosoph Philip Kovce beschäftigt sich seit Jahren mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Ein Gespräch über Freiheitsrechte, die vermeintliche Faulheit anderer und Mysteriendramen der Ideengeschichte. Die Fragen stellte Wolfgang Held.
Die 2002 gegründete Stiftung Trias entzieht Grundstücke der Spekulation und führt sie mittels Erbbaurecht dauerhaft einer sozialen und ökologischen Nutzung zu.
Mit der Coronakrise geraten zwei Wirtschaftsfragen in den Fokus: die Not jener Menschen, die – warum auch immer – keine oder zu geringe Einkommen haben und keine Rücklagen bilden können oder konnten, und das Problem der wachsenden Staatsschulden.
Der 27. Mai war für die Mitarbeitenden der Goetheanum-Bühne und für alle Kulturschaffenden in der Schweiz ein besonderer Tag, denn für dieses Datum hatte der Schweizer Bundesrat angekündigt, Regeln für Veranstaltungen im Sommer zu erlassen.
Wir stehen seit zwei Monaten mitten in der Covid-19-Pandemie, ohne eine Sicht auf das Kommende. Wahrheitsunfähig blickt jeder mit Sorge auf eine ungewisse Zukunft sowie auf eine fragwürdige Vergangenheit, gezwungen, in einer Zeit des Innehaltens und der Einkehr in sich selbst einzutreten.
Marcus Schneider widmet sich in der diesjährigen Bodensee-Sommertagung in Rorschach der Sehnsucht, die Welt zu verstehen und den Menschen zu erkennen.













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