Sollen die Kinder vor den neuen Medien geschützt werden, müssen sie dennoch lernen, damit umzugehen. Eine Buchrezension über den neuen Medienratgeber der Initiative diagnose:media.
Möglichkeiten sind modern. Wir haben sie heute zuhauf und mehren sie fortwährend. ‹Ich bin möglich, also bin ich›, sagt der moderne Mensch – und überlegt sich, ob er lieber so oder doch anders sein will.
Die Schöpfung
lebt als Genesis
unter der sichtbaren Oberfläche
des Werkes. …
Beim Treffen des Vorstands am Goetheanum und des Siebenerkreises der Christengemeinschaft von 20. bis 22. Januar ging es nicht zuletzt um die anstehenden Jahrestage.
Orte sind nicht neutrale, physische Angelegenheiten. In Jerusalem wird es besonders deutlich: eine Stadt, die wie keine andere eine mythische Dimension innehat und doch sehr konkret in die komplexen Verhältnisse der zeitgenössischen Zivilisation verstrickt ist.
Der Vortrag ‹Übernatur und Unternatur. Die wahren Grundlagen der Ernährung› von Ehrenfried Pfeiffer ist Thema des am 11. und 12. Januar tagenden Sektionskreises Ernährung.
Über das jüngste Buch von Martin Zweifel: ‹Ein roter Faden durch die Architektur. Architektur als wirksamer Ausdruck der Menschheitsentwicklung› mit einem Übungsteil von Christiane Gerges.
‹Geschwisterlich› gibt es, auch ‹schwesterlich› ist noch möglich, aber Schwesterlichkeit klingt allzu sperrig. Das ist schade, denn es beschreibt eine Seite, die zur Brüderlichkeit hinzukommen sollte, damit eine Gemeinschaft menschlich wird.
Am 29./30. März beginnt ein neuer Durchgang der modular aufgebauten Heileurythmie-Ausbildung für Ärzte am Goetheanum.
Wie könnten lokale alternative Währungen Wirtschaft und Kultur des Columbia County stärken? Am 17. November stellten sieben Praktikanten und zwei Projektleiter die Resultate ihrer neunwöchigen Praxisforschung im Rahmen der Free Columbia Assoziation in Philmont, New York, vor.
Die Ost-West-Konfrontation spielt sich nicht nur in Europa oder im Nahen Osten ab, sondern auch in Asien, und besonders akut auf der Koreanischen Halbinsel. Monika Kiel-Hinrichsen berichtet hier von ihren Eindrücken.













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