Von 5. bis 8. September begann mit der ‹International Conference on Biodynamic Research› eine neue zweijährliche Tagungsreihe zu offenen Aufgaben in der biodynamischen Landwirtschaft und verwandten Bereichen wie Agrarökologie und Ernährung.
Wichtiger als der Stoff an sich ist die Auseinandersetzung mit den ihn bildenden Kräften.
50 Wohneinheiten für etwa 130 Menschen hat die Sophie-Stinde-Genossenschaft errichtet und weitere größere Projekte sind in der Planung. Ziel ist dabei immer, günstigen und zugleich ästhetisch und ökologisch wertvollen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
Auf dem Markt gibt es Geräte für Privathaushalte, die die Qualität des Leitungswassers verbessern sollen. Nach Ergebnissen des Instituts für Strömungswissenschaften führen praktisch alle Methoden zu zumindest auf Dauer nicht zu empfehlendem ‹Behandlungswasser›.
Robotik und Automatisierung könnten fast die Hälfte der Arbeitsplätze in der Welt bedrohen. Diese soziale Herausforderung, die sehr früh von Rudolf Steiner in der Dreigliederungsidee thematisiert wurde, ist auch Thema der zwischen 1937 und 1942 entstandenen Oper ‹Dein Reich komme› von Alois Hába.
Die Regierungschefs von Österreich und Deutschland haben in den letzten Monaten das Problem der zwei Standorte des Europäischen Parlaments angesprochen. Das bietet Anlass, mit Gerald Häfner über den ‹Reisezirkus Straßburg–Brüssel› zu sprechen.
Am 31. August fand die Uraufführung des Stückes ‹Wir leben ewig› am Goetheanum statt. Diesmal ist die Regisseurin der Jungen Bühne, Andrea Pfaehler, auch die Autorin.
Seit Ende August ist er online: der Film über die Goetheanum Studies. Er macht mit der Grundhaltung und dem Aufbau der Studiengänge vertraut.
Der Sommer ist der Tag der Sinne. Von den Übungen an Naturobjekten in ‹Wie erlangt man …› bis zu Übungen an Kupfer in ‹Das Initiaten-Bewusstsein› bringt Rudolf Steiner Anregungen für einen Schulungsweg an und mit der Sinneswelt.
Manfred Schleyer ist einer der Wissenschaftler am Institut für Strömungswissenschaften in Herrischried. Die am Institut entwickelte Tropfbildmethode macht die Qualitäten von Wasser sichtbar. Was stört und was heilt Wasser?
Nach einem Dreivierteljahr Probenzeit präsentiert die Junge Bühne unter Leitung der Regisseurin Andrea Pfaehler dem Publikum ihre neue, mittlerweile fünfte Produktion in zehn Aufführungen am Goetheanum.








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