Die Klimafrage beschäftigt Regierungen. Dass sie die Sache aller ist, vermittelt die Schrift ‹Atmen mit der Klimakrise› von Lin Bautze,...
Die Architektin Katherine Sepulveda veranstaltete im Herbst zusammen mit der biodynamischen Vereinigung Chile (ABD) einen Workshop darüber, wie man die...
Auch wenn die Arbeit von Bäuerinnen und Bauern auf dem Feld und im Stall liegt, braucht die biodynamische Landwirtschaft die Verbreitung ihrer Produkte, ihre Ansätze und ihres Weltverständnisses. Nur so kann sie ihren Beitrag zu einem größeren Wandel leisten, von dem alle Menschen profitieren. Die Biodynamic Federation Demeter International bemüht...
Welche Verbindungen gab es zwischen biodynamischen Akteurinnen und Akteuren und NS-Organisationen? Welche Beweggründe führten zu ihrem Verhalten während der Diktatur? Diesen Fragen...
Aus Weizen backen wir Brot. Das ‹tägliche Brot› steht für die tägliche Nahrung überhaupt. Woher kommt der Weizen für das...
Erstmals digital und erstmals zusammen mit der Jugendsektion veranstaltete die Sektion für Landwirtschaft vom 11. bis 14. Februar 2021 im Goetheanum ihre Jahrestagung zu den ökologischen und spirituellen Initiativen und Ideen, um den Klimawandel zu begrenzen. Titelbild: Xue Li...
Die Birke im Südosten des Goetheanum war zwischen 60 und 80 Jahre alt und drohte beim nächsten Sturm auf die...
Der Einsatz des Insektizids Spinosad ist für Demeter-Produzierende in der Schweiz ab dem 1. Januar 2022 untersagt. Spinosad ist ein...
Die Tagung von der Jugendsektion und der Sektion für Landwirtschaft findet im Jahr 2021 digital statt. Im digitalen Raum wollen wir den Austausch und die echte Begegnung ermöglichen und freuen uns auf viele Teilnehmende aus der ganzen Welt! Wie können wir in der Klimakrise atmen? Wie kann man die Klimakrise...
Änder Schanck hat in Luxemburg eine Pioniertat vollbracht: Aus dem ersten Biobetrieb des Landes entstand mit der Oikopolis-Gruppe ein assoziatives...
Die Coronakrise allein als Unfall oder nur als Gesundheitsproblem zu sehen, ist ein Fehler, ein gefährlicher Fehler. Es gibt kein Zurück zum ‹business as usual›. Vielmehr muss man diese Krise als globales systemisches Symptom sehen, als einen GAU.









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