Wie gelingen gemeinschaftlich getragene Projekte? Gerriet Schwen, Absolvent der Alanus-Hochschule in Alfter, geht mit seinem Forschungsprojekt ‹Gut Alaune› dieser Frage...
Schweizer Vertretende der biodynamischen Landwirtschaft feiern ihr hundertjähriges Jubiläum. Im Januar feierte die Schweizer Demeter-Bewegung das hundertjährige Bestehen der biologisch-dynamischen...
Sebastian Knust ist Öffentlichkeitsreferent der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland (AGiD). In seinen Presseschauen fasst er Beiträge aus deutschen Zeitungen zusammen, die Anthroposophie und Impfpflicht, Verschwörungstheorien und Querdenkertum zusammenwürfeln, um einen Sündenbock auszumachen. Gilda Bartel sprach mit ihm. Macht Ihnen die derzeitige ‹mediale Lage› der Anthroposophie Sorgen? Ja. Aktuell gibt es...
Vom 10. bis 12. März trafen sich 60 Figurenspielende zum Thema ‹Humor› und Bildhaftigkeit›. Der Auf- und Abbau von neun...
Der Mensch muss seinen Zugang zur alten wie neuen Kunst wieder neu finden. Anfang August, während die Sonne so hell scheint, begibt sich eine Gruppe Reisender in der Provence auf diese Suche.
Die anthroposophische Bewegung verfügt über die Leitlinien und die Weisheit, um uns zu helfen, den Tod und unsere Verbindung zu jenen, die die Schwelle überschritten haben, zu verstehen. Sie bietet uns auch einen Weg an, um zu trauern und den Übergang, den unsere Lieben erleben, zu begreifen.
In gerade sechs Wochen laufen die Proben zur Wiederaufnahme der Faust-Inszenierung am Goetheanum, die letztes Jahr Premiere feierte. 2.–4. Juli...
Figurenspiel öffnet den Erlebnis- und Entwicklungsraum der Seele. In Bildern und Sinneserfahrungen durch Sprache, Bewegung, Musik, Farbe und Licht stärken sich dabei die Lebenskräfte.
Am 25. und 26. Januar zeigten Studierende von Amwort und ausgebildete Sprachgestalter das Drama ‹Penthesilea› von Heinrich von Kleist am Goetheanum.
Ein neuer Bericht aus Brüssel betont die präventive und kurative Bedeutung von integrativer Medizin bezüglich nicht übertragbarer Krankheiten. Das Europäische...
In vielen argentinischen Städten sind Gewalt und Kriminalität an der Tagesordnung. In den letzten Jahren fanden regelmäßig notfallpädagogische Fortbildungen statt, mittlerweile hat sich eine feste und sehr aktive Gruppe gebildet.











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