Bundesministerium will Gemeinschaftsprojekte

Wie gelingen gemeinschaftlich getragene Projekte? Gerriet Schwen, Absolvent der Alanus-Hochschule in Alfter, geht mit seinem Forschungsprojekt ‹Gut Alaune› dieser Frage nach und hat dafür bei einem Ideenwettbewerb gewonnen.


Unter den zehn Konzepten, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zwei Jahre lang mit bis zu 200 000 Euro gefördert werden, ist das ‹Reallabor Gut Alaune›. «Nachdem die zehn überzeugendsten Projekte ausgewählt wurden, folgt jetzt eine Erprobungsphase: Konzepte sollen in Lern- und Experimentierräumen erprobt und wissenschaftlich begleitet werden», sagt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek in der Pressemitteilung der Alanus-Hochschule. Im ‹Reallabor› kooperieren der Verein Gut Alaune, die Alanus-Hochschule sowie die Fachhochschule Potsdam und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung. Es soll nach der Erforschung verschiedener Gemeinschaftsprojekte ein Handbuch entstehen, «mit dem wir auch andere gemeinschaftsgetragene Projekte wie solidarische Landwirtschaften, Wohngemeinschaften, Gemeinschaftsgärten und gemeinschaftsgetragene Unternehmen unterstützen wollen», so Gerriet Schwen.


Bild: Gut Alaune e. V.

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Letzte Kommentare

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    Sylvia Braun
  • Danke Herr Soldner für diese ausgewogene Ausführung. Man würde ja...
    mgschwindgrieder
  • Danke Annette Bogatay für die Aufklärung diese beiden Begriffe. Genau...
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