Heute habe ich keine Tautropfen gesammelt und die Wolken nicht gebürstet. Doch habe ich einem Spatzen die Fahrkarte gestohlen und...
Kunst ist eine feine und sensible Haut zwischen uns und dem Herzen der Welt, und es ist gewiss besser, diese...
Siehe! Das ist Gottes Lamm.Dieser wird für unsre Sündesterben an des Kreuzes Stamm,dass er allen Völkern künde:Gott nimmt ihr Gebrest auf sich.Dass fortan die Menschheit wisse:Träger ihrer Finsternisseist nicht nur ihr kleines Ich. Christian MorgensternAus: Gedichte. München 1959, S. 211. Mit dem Auftreten Johannes’ des Täufers wird die Christus-Wesenheit bezeugt...
Cambridge, USA. Die Übersetzung von Rudolf Steiners Texten aus dem Deutschen in weitere Sprachen spielt eine essenzielle Rolle für die...
Wir werden berührtund mit Licht und SchattenFarben und Meer durchglüht Die Lichterflügeldes Augenblicksschauen uns an so wach so offen –ich...
[…] Zu Pfingsten wurden die Apostel von jedem verstanden, als ob ein jeder sie in der eigenen Sprache gehört hätte. In Wirklichkeit haben sie in keiner der existierenden Sprachen geredet, die innere Sprache jedoch, welche die erklingenden Zeichen jeweils ergänzt, war die vollständige, noch nicht zerbrochene, stumme Ursprache: Das wurde...
Pfingsten ist das Fest des Willens und am Willen zeigt sich die Spannung zwischen Ich und Gemeinschaft am stärksten. Bertolt...
Ihr, deren Augen sich öffneten, deren Begegnungmit dem reinen Bösen eure Welt ordnetein gut organisierten Schachteln, die euch entlastetvon Schuld...
Der Umschlagtext des Buches ‹Das Pentagon-Dodekaeder als strukturgebendes Maß des Menschen› von Hartmut Endlich verspricht viel. Wird dieses Versprechen eingelöst? Das Buch beginnt mit Leonardo da Vincis weltberühmter Darstellung des in Kreis und Quadrat stehenden Menschen. Dann geht der Autor und anthroposophische Arzt auf die heutige zergliedernde Naturwissenschaft ein, auf...
Die Wege des individuellen und menschheitlichen Schicksals sind so rätselhaft mit Licht und Schatten durchsetzt. Wo wir uns darin und...
Die Idee ist ewig und einzig; dass wir auch den Plural brauchen, ist nicht wohlgetan. Johann Wolfgang von GoetheAus: Maximen...


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