Zum Lachen brauch ich keinen Grund
Zum Weinen keinen Schmerz …
Ich finde meine Lektüre im Licht des Himmels. Es ist das tiefste Buch, das es gibt – und ich bin es nicht...
Diesen Sommer führt die Goetheanum-Bühne vom 12. bis 16. Juli alle vier Mysteriendramen Rudolf Steiners auf. Gioia Falk hat die künstlerische Gesamtleitung und führt die Eurythmie, Christian Peter führt das Schauspiel. Ein Gespräch mit beiden zum Beginn der Proben. Die Fragen stellte Wolfgang Held. Um neue Mitglieder für das Schauspiel-Ensemble zu gewinnen,...
Stefan Haussmann und seinem Team gelingt das kaum Mögliche: die Buchhandlung am Goetheanum ohne Verlust zu führen. Das ist angesichts...
Was gibt es doch für viele dornige Pfade, die ich gehen muss! Und ich muss überall durch, und nur ich...
Am 16. September starb im 90. Lebensjahr Robert Redford, die vielleicht letzte Hollywood-Ikone. Was machte sein großes Spiel aus? Einer seiner letzten Filme ‹All is lost› ist so etwas wie ein Vermächtnis des großen, am 16. September verstorbenen Schauspielers Robert Redford. Als einsamer Segler im Indischen Ozean kämpft er ums Überleben....
«Ich kann, – betracht’ ich dich – nur – klagen, weinen.» Diesen Satz spricht – im dritten Mysteriendrama von Rudolf...
Im September bringt das US-amerikanische Anthropos-Theater ein Stück zum Brand des Ersten Goetheanum auf die Bühne. Auf der Schauspielseite arbeiten Glen...
In ihrem Vortrag erfasst die frühere Pfarrerin und Dozentin Mechtild Oltmann den Begriff der ‹Zeitenwende› aus einem anthroposophischen Blickwinkel. Sie bezeichnet die Geschehnisse der Zeitenwende als Grund für unser aller Hiersein und nähert sich diesem Mysterienwort durch konkrete Beispiele an. Sie webt den Begriff ein in einen historischen Teppich, der...
Die Bedrohung durch die Coronapandemie lasse die existenziellen Fragen wach werden, so Barbara Schnetzler, Kuratorin der Ausstellung von Bildern und...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.









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