Und er sprach noch einmal: Der Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch....
Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet, Es ist das Jahr, das...
man bleibt stehn, wenn er auffällt, erinnert sich.Während man ihn sieht, erinnert man sich: an ihn.Mit einem kurzen Bedauern, da man gleich weitergeht.Seine Leere enthält ein Blenden.Dein Lebewesen kennt es in sich. Aus: Elke Erb: Gedichte und Kommentare, Leipzig 2020, S. 28. Welche Erinnerung weckt der Himmel in uns, welche...
Der Kunstimpuls ist etwas Erstaunliches in der Biografie Rudolf Steiners. Es fängt bereits in seiner Jugend an. Wenn man sieht,...
Zum 100-jährigen Jubiläum der Ankunft von Gerard Wagner am Goetheanum. Im Jahr 1926, vor 100 Jahren, kam ein 20-jähriger Kunststudent...
Es war eine Mysterienweisheit, was Rudolf Steiner am Ende seines Lebens ausgesprochen hat: Er hielt 19 Vorträge über das Theater, die es ermöglichten, seine Lehre von Reinkarnation und Karma künstlerisch zu offenbaren. Die fünf griechischen olympischen Disziplinen, die Rudolf Steiner als Grundlage für ein zeitgenössisches Theater nannte, sollten die Schauspielenden...
Die Eurythmie für den Parsifal, das war ein Denkanstoß, sich auseinanderzusetzen mit einer Kunstform, von der man keine Ahnung hat,...
Im Jahre 1945 verstarb im Internierungslager in Prag der deutsch-tschechische Künstler Josef Prinke an Misshandlungen und Erschöpfung. Die Witwe Agnes...
Schon seit Tagen beobachtet der Mann im Mond einen Stern, der über den Himmel zieht. Drei Könige scheinen unterwegs zu sein – folgen sie dem Stern? Da gibt es den Sandmann, einen Engel, den besorgten Josef und Maria, die ihr Kindlein wiegt. Mondmann und Mondkäfer beobachten die Weihnachtsgeschichte mit Liedern. Eine musikalische...
Der Mensch ist der kürzeste Weg zwischen Leben und Tod. E. M. CioranAus: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand...
Der Menschengeist füllt den ganzen Weltenraum aus. Er ist nicht eingeschlossen in einen einzelnen Organismus. Der Geist ist da, wo er wahrnimmt.






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