Seit 2012 beschäftigt sich die Reihe ‹Ästhetik der religiösen Begegnung› an der Humboldt-Universität mit dem Phänomen und Geheimnis menschlicher Wahrnehmung im Hinblick auf das Religiöse. Dieses Jahr ist das Herzdenken Thema.
Mit der Veröffentlichung der Studie zu ‹Neuartigen Genomischen Verfahren› (NGT) im April stellt sich die Frage des Mitspracherechts für Verbrauchende...
Was können wir aus Anthroposophie zu den vor uns liegenden Transformationen beitragen? Eine Vielfalt von Neugestaltungskräften ist in jeglichen Lebensverhältnissen und auf allen Gebieten gefragt. Viele anthroposophische Praxisprojekte und Initiativen arbeiten an Klimaneutralität und Atmosphärenbildung, suchen weitere Beteiligungen und Kraftverstärkung für die Umsetzung. Beispielsweise will das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe bis 2030...
Dass in China nicht nur die alte Tradition, sondern auch die moderne Kunst geschätzt wird, belegt schon der Kunstbezirk 798 in Peking, der zu einem bedeutenden Schauplatz der Gegenwartskunst geworden ist.
Helle Heckmann ist eine dänische Waldorfkindergärtnerin, die durch ihre Bücher und Vorträge auch international bekannt wurde. Sie arbeitet als Beraterin...
Die Gärtner-Leiern zählen bis heute zu den bekanntesten modernen Leiern. Ihrem Schöpfer, Lothar Gärtner, ist es zu verdanken, dass das Instrument in die Welt zurückgebracht wurde.
Ein neues Zertifikat kennzeichnet Unternehmen in ihren sozial-ökologischen Standards. Das frisch vom Forschungsring für biologischen Landbau vorgestellte We-Care-Zertifikat hat Alnatura...
Das Dutch Eurythmy Dance Ensemble – kurz: DeDae – geht ins zweite Jahr. In kurzer Zeit ist DeDae zu einer der produktivsten professionellen Gruppen...
Die Camphill Academy verwaltet jetzt das Camphill Research Network, eine internationale Bibliothek mit bereits vorhandenen Forschungsergebnissen über die Camphill-Bewegung.
In ruhiger Fahrt, um die steigenden Fahrradfahrer und -fahrerinnen nicht zu stören, fuhren wir auf dem Motorrad die geschwungene Straße...
Die morgendlichen Anthroposophiestunden beginnen bei Martin Schlüter draußen. Ob diesig-kalt, im farbenfrohen Sonnenaufgang oder in milder Sommerstimmung, die Studierenden der Waldorfpädagogik versuchen, das Wettergeschehen vom Hügel aus wahrzunehmen.













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