Sozialtherapeutische Gemeinschaften sind Orte für die Gestaltung des Lebens und der Arbeit. Das Forschungsteam der Jugendsektion am Goetheanum widmet sich...
Freundlichkeit ist keine moralische Forderung, sondern eine absichtslose Kunst. Sie öffnet Türen zwischen Menschen, ohne etwas zu erwarten. Sie ist...
Wir begannen mit ‹denken›, wir schließen mit ‹danken›. Ob es zwischen diesen beiden Worten eine etymologische Beziehung gibt oder nicht, es existiert doch eine Verbindung zwischen den beiden Handlungen. Wir können dankbar sein, in dem Maße, in dem uns bewusst wird, was uns gegeben wird – in dem Maß, in dem wir...
Die Polykrise ist die Signatur unserer Gegenwart; anscheinend stehen wir in einer Zerreißprobe. Was will da zerreißen? Gewöhnlich bin ich...
Wer bin ich?, das ist die große, vielleicht größte Frage. Sie stand über Delphis Tempel als ‹Gnothi seauton› (Erkenne dich...
Der Ton kam aus der Erde und hat eine lange Geschichte, Erdgeschichte. Mein Freund grub ihn am Flussufer nördlich von unserem Haus aus. Er trocknete ihn, mischte ihn mit Lehm von anderen Flussufern und befeuchtete ihn mit Wasser, bis er weich und biegsam war. Eines Tages stellte er einen Eimer...
Die 5-4-3-2-1-Übung ist eine der wirkungsvollsten Übungen in der Achtsamkeits- und Traumatherapie und eignet sich bei Unruhe, Gedankenschleifen oder Angstzuständen,...
Eduardo Rincón und Monique Macfarlane lasen drei Monate zusammen die Michaelbriefe als Vorbereitung für die landwirtschaftliche Tagung. Sie suchen nach...
In der Belletristik gibt es die rhetorische Figur der erlebten Rede. Andreas Laudert nutzt hier dieses Mittel, um sich Rudolf Steiner anzunähern. Das zwischen Bericht und Selbstgespräch schillernde Stilmittel, das die Bewusstseinsinhalte des in der dritten Person Sprechenden im Präteritum ausdrückt – als sei ‹er› oder ‹sie› man selbst –, macht Vergangenes im Ich...
In allen vier Evangelien – insbesondere aber bei Lukas – spielt das Herzorgan eine wesentliche, wenn nicht zentrale Rolle. Die menschenkundlichen Gesichtspunkte oder...
Rabbi Mosche Teitelbaum, der Schüler des ‹Sehers von Lublin›, erzählte: «Wenn Rabbi Schmelke am Sabbat und an den Festtagen im...











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