Der Königsweg zur Anthroposophie ist die Phänomenologie. Wenn man sich aus der Perspektive der Philosophie der Anthroposophie Rudolf Steiners nähern...
Christiane Haid und Wolfgang Tomaschitz erkundeten am dritten Vormittag der Weltkonferenz phänomenologisch und im tastenden Dialog den menschlichen Kopf als...
Um sich in der digitalisierten Welt zurechtzufinden, müssen neue Wege in der Selbsterziehung und Pädagogik gefunden werden. Das digitale Zeitalter stellt uns vor existenzielle Fragen des Menschseins und Menschwerdens. Hierzu gehört, wie eine gesunde Entwicklung der Sinne in einer digitalisierten Welt zu erreichen ist, und auch die Fragen, wie das...
Das Weihnachtsfest ist ein Fest der Harmonieempfindung mit dem ganzen Kosmos, ein Fest der Gnadenempfindung, ein Fest, das uns immer...
«Die Sinne sind die Wiege, in der das ‹Ich-Kind› zu wachsen beginnt. Die Sinne sind das Boot, das uns gezimmert...
Wer bin ich? Eine einfache Frage, aber schwer zu beantworten. Ich bin und bleibe ich selbst, auch wenn mir manches von meinem Besitz genommen wird, denn den habe ich, aber der bin ich nicht. Und wie steht es mit wichtigen Erfahrungen, die ich gemacht habe und die ich nicht missen...
Zur Nähe von anthroposophischer Sinneslehre und neuerer Neuropsychologie. In seiner historisch neu entworfenen Sinneslehre gelangt Rudolf Steiner in ‹Anthroposophie. Ein...
Wir kennen die Sinne und kennen sie nicht. Unsere Inkarnation vollzieht sich, indem wir uns das Kleid der Sinne anziehen...
Der Evolutionsweg des Menschen verlief in eine Richtung, welche sich von derjenigen der ihm verwandten Säugetiere prägnant unterscheidet. Die Säugetiere ordneten sich in die auf der Erde vorhandenen Umweltgegebenheiten ein und passten sich in ihrem Verhalten und ihrer Körpergestalt an die Daseinsbedingungen an. Im Gegensatz dazu hat sich der Mensch...
Der menschliche Wille als Zukunftsorgan. Der Wille ist ein sehr geheimnisvolles Vermögen des Menschen. Und 3000 Jahre Philosophie- und Psychologiegeschichte...
Die Seele ist den Wissenschaften unheimlich geworden, weil sie unsichtbar, ungreifbar und nicht messbar ist. Sie weist auf einen Seinsbereich...











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