Die Seele ist den Wissenschaften unheimlich geworden, weil sie unsichtbar, ungreifbar und nicht messbar ist. Sie weist auf einen Seinsbereich...
Wer bin ich? Eine einfache Frage, aber schwer zu beantworten. Ich bin und bleibe ich selbst, auch wenn mir manches...
Diskussionsbeitrag zum Tagungsbericht von Edwin Hübner ‹Die Sinneserfahrung als Icherlebnis›, ‹Goetheanum› 42/2021. In dem Bericht heißt es: «Die Diskussion […] beinhaltete ein hochaktuelles Thema, denn es wurde kontrovers darüber gesprochen, ob bei einem Videogespräch über eine Konferenzsoftware neben dem Sehen und Hören auch der Laut-, der Begriffs- und der Ich-Sinn...
In der Karl-König-Werkausgabe erschien kürzlich der erste von zwei Bänden zu den Sinnesarbeiten dieses Gründers der Camphill-Bewegung. Die Sinneslehre Rudolf...
Wir kennen die Sinne und kennen sie nicht. Unsere Inkarnation vollzieht sich, indem wir uns das Kleid der Sinne anziehen...
Schläft das Gehirn wirklich in der Nacht, wenn behauptet wird, dass es die Tagesereignisse bearbeitet, integriert und Überflüssiges ‹entrümpelt›, also vergisst? Ist es nur das Gehirn, das alles, was wir erlebt haben, in sein Oberstübchen ablagert oder entsorgt? Wie steht es mit dem übrigen Teil des Menschen, der sich dann...
Das sinnliche Erleben ist kein physiologischer Prozess, sondern ein seelisch-geistiger, der sich der Physis bedient, um Bewusstsein zu schaffen. Periphere...
Sinnesprozesse und Lebensprozesse und die dazugehörigen Icherlebnisse sind konstitutiv eng verknüpft mit und eingebunden in Vorstellungs- und Denkprozesse. Ihre Phänomenologie,...
Der Übergang vom Wachen zum Schlafen wird ganz richtig als ‹Schwellenübertritt› in einen anderen Seinsbereich bezeichnet. Es ist ein seelisch-geistiges Aus- und Einatmen, bei dem man aus der Tiefschlafphase, in der uns der Kosmos ganz tief einatmet, alle 90 Minuten wieder an die Oberfläche kommt, um die Tageserlebnisse durch Träume...
Es kommt selten vor, dass der Nobelpreis für Medizin an jemanden vergeben wird, der nicht an Themen mit klinisch oder...
Die einzelnen Sinne arbeiten differenziert und vielschichtig. Anhand der Notizbucheintragungen und späteren Ausarbeitungen Rudolf Steiners kann man sehen, wie er die Sinneswissenschaft fortwährend weiterentwickelte.













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