Vieles, was wir heute selbstverständlich tun, bedurfte vor noch nicht allzu langer Zeit besonderer Anstrengungen.
In der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte im Heimatmuseum in Brunn am Gebirge fiel mir bei meinem Besuch im Mai 2018 unter anderen Ausstellungsstücken ein Exemplar von ‹Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung› mit einer Widmung auf.
Über das Buch ‹Von der Wärmemeditation zur Wärmepädagogik›. Ueli Seiler-Hugova hat seine langjährige Erfahrung als Lehrer und Ausbildner in einer Schrift zusammengefasst, die allen Erziehenden und Ausbildnern ans Herz gelegt sei.
Über die Ausstellung ‹Farbe und Imagination›, die Werke des Malers Heinz Demisch in der Villa Wessel in Iserlohn bis 14. April zeigt.
Der Artikel ‹Enträumlichung des Menschen› von Wolfgang Held hat ein Gesprächsfeld über die digitale Technik eröffnet. Dazu erreichen uns zahlreiche Zuschriften, von denen wir nur einen Teil berücksichtigen können. Wir konzentrieren uns dabei auf diejenigen Voten, die bisher ungenannte, weiterführende Gedanken entwickeln.
Gespräch mit Gerald Häfner über die Tagung ‹Im Puls für die Zukunft – Aufbruch zu einer menschlicheren Gesellschaft im 21. Jahrhundert› Stuttgart, 5. bis 7. April.
Die Anthroposophie ist durchdrungen von dem Versuch, die Verbindungen zwischen dem, was uns als getrennt erscheint (Wissenschaft, Spiritualität und Kunst), zu enthüllen ... Ein Rückblick auf die Winter-Jahrestagung 2019 der Jugendsektion am Goetheanum.
Rückblick nach 30 Jahren: eine Rezension des neuen Buchs des ehemaligen DDR-Dissidenten und Wegbereiters der friedlichen Revolution, Rolf Henrich: ‹Ausbruch aus der Vormundschaft. Erinnerungen›
Nächstes Jahr im Sommer wird am Goetheanum wieder ‹Faust 1 und 2› von Johann Wolfgang Goethe gespielt. Die Startfinanzierung ist inzwischen gesichert, sodass der Neuinszenierung nichts mehr im Wege steht. Erste Einblicke in ‹Faust am Goetheanum› wurden bei einer Infoveranstaltung am 20. Februar 2019 gegeben.
Mit Manfred Krüger (23.2.1938–24.2.2019) haben die Schönen Wissenschaften einen ihrer edlen Vertreter verloren. Seine sprachlichen Erkenntnisfrüchte bleiben uns und der langen Verdauung erhalten. Von 1984–1996 zeichnete er gemeinsam mit Martin Barkhoff für die Redaktion der Wochenschrift ‹Das Goetheanum› verantwortlich.
Dieses Jahr hält sich das Osterdatum nicht an die astronomischen Ereignisse – ein Widerspruch, der im Christentum selbst begründet liegt.













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