Weimar, Deutschland. Auf einer Studienreise nach Weimar lernen die Teilnehmenden des Goetheanum-Anthroposophie-Studiums Rudolf Steiners frühe biografische Erfahrungen im Zusammenhang mit...
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27. Mai 2020
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Andrea wurde 1989 in Madrid, Spanien, geboren. Sie ist Mitarbeiterin der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion und Koordinatorin der Abteilung für Studien und Weiterbildung am Goetheanum.
Anthroposophie als Werkzeug und nicht als System oder Glaubensbekenntnis zu verstehen, ist eine Frage ihrer Vermittlung. Louis Defèche hat Constanza...
Jedes Jahr im Herbst nimmt das Goetheanum neue Studierende für das drei Trimester dauernde Anthroposophiestudium auf. In dessen Zentrum stehen...
Alles, was gut, schön und wahr ist, besteht aus Dreiheiten. Süß, salzig, sauer. Kopf, Hand, Herz. Finsternis, Licht, Farben. Hier...
In diesem Sommer fand unsere dritte Zusammenarbeit mit den Studierenden des Nebenfachs Anthroposophie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in...
Im Frühjahr 2019 stellten Andrea de la Cruz und Ioana Viscrianu ihre Studie zum Bewusstsein und Lebensgefühl der Heranwachsenden ‹(Re)search the spiritual striving of youth – shaping our reality› vor. Johannes Kronenberg stieß zu dem Projekt dazu. Ein Gespräch mit den drei Mitarbeitenden der Jugendsektion.
Für den 6. Dezember, während des Klimagipfels COP25, der vom 2. bis 9. Dezember in Madrid stattfindet, hat die Bewegung #6D – It’s Now eine weltweite Kette konkreter Reaktionen auf die Klimakrise organisiert. Andrea de la Cruz sprach mit dem Gründer der Bewegung, Guillermo Scallan.
Die Jugendsektion am Goetheanum hat junge Menschen nach ihrem Blick auf die Wirklichkeit gefragt. Inzwischen liegt die Studie (auf Englisch) vor.
Die Anthroposophie ist durchdrungen von dem Versuch, die Verbindungen zwischen dem, was uns als getrennt erscheint (Wissenschaft, Spiritualität und Kunst), zu enthüllen ... Ein Rückblick auf die Winter-Jahrestagung 2019 der Jugendsektion am Goetheanum.
Andrea de la Cruz ist seit 2017 Mitglied der Jugendsektion. Schon bald verband sie ihre Begeisterung für Geschichten und für die Jugend mit ihrer Arbeit.
Vom 1. bis 4. Februar kamen über 100 junge Menschen aus verschiedenen Ländern am Goetheanum zur Konferenz ‹Februartage› zusammen, um Rudolf Steiners Impuls in der Gegenwart zu verstehen.









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