‹Benjamin› – der Glückliche, der Zukünftige, das Sternenkind, das höhere Ich im Menschen, das freie Zukunftsich? Ein literarischer und autobiografischer Versuch zum inneren Kind, in den persönliche geistige Erlebnisse einfließen.
Die Geburt der modernen Lyrik im 20. Jahrhundert. Rainer Patzlaff begibt sich auf die Spuren einer um Wahrhaftigkeit ringenden jungen Dichtergeneration.
Mit dem Aufkommen der neuen Medien hat sich die Menschheitssituation stark gewandelt. Bis in die 1990er-Jahre war Menschenbegegnung noch das Selbstverständliche und das sozial gestaltende Element.
Ich wollte nur schnell per Fahrrad beim Bahnhof ein paar Einkäufe erledigen. Kaum aber war ich dort angelangt, traf ich auch schon auf C., die Malerin aus dem Nachbardorf.
Der britische Mathematiker und als spiritueller Lehrer tätige John G. Bennett (1897 – 1974) erzählt in seinen Lebenserinnerungen ‹Das Durchqueren des großen Wassers›, wie nach einer intensiven Nahtoderfahrung am Ende des Ersten Weltkriegs seine spirituelle Suche begann.
Heide Mende-Kurz hat jahrelange Erfahrung in logopädischen Behandlungen. Aus dieser Praxis sind bereits fünf Bücher hervorgegangen, dem nun eine Summe folgt: ‹Wirf Gold und Silber über mich. Über die Sprachverantwortung beim Sprechen lernen, Schreiben lernen, Lesen lernen›.
Karlheinz Flau setzt den anthroposophischen Seelenkalender ins Bild. Während im eigentlichen Seelenkalender jeweils eine Woche im Auge ist, ermöglicht Flau den Blick auf das ganze Jahr. Das hilft, den Zusammenhang zu fassen.
Welche unterschiedlichen Anteile dessen, zu dem ich ‹Ich› sage, sind beteiligt, wenn ich handle? Was sind die Hintergründe meines Handelns? Eine lebensfrohe und zugängliche Aufbereitung der ‹Theosophie›.
Gerda Zieglers Büchlein über die Anthroposophie in Siebenbürgen.
Als Jos de Blok seinen Beitrag am 27. September 2019 in der Schreinerei am Goetheanum beendet, ist Begeisterung im Raum zu spüren wie selten. Für die 200 anwesenden Gäste der World Goetheanum Association scheint sich etwas umgestülpt zu haben im Verständnis von dem, was eine Organisation sein kann.
Ich erlebe es immer wieder: Ich sitze oder stehe einem anderen gegenüber, höre ihm zu und verstehe, was er sagt – und doch verstehe ich nicht, was er sagt, denn ich fühle mich nicht angesprochen.













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