«Hast nichts von Bärbelchen gehört?», so fragt in Goethes ‹Faust› Lieschen ihre Freundin Gretchen. Es ist eine rhetorische, vergiftete Frage,...
Ausgabe 20/2026
Ausgabe 20/2026
Wir alle wuchsen im Schutzraum eines anderen Wesens heran und wurden reif, unseren Körper zu ergreifen. Die ‹Große Mutter› Erde trägt uns seit Anbeginn und schenkt ihre Gaben, selbst wenn wir es ihr nicht danken. Das Prinzip des Mütterlichen scheint im Engel ebenfalls auf. Und auch Anthroposophie kann als Leib verstanden werden, in dem sich das Ich verkörpert. Diese zweite Verkörperungsausgabe in unserer diesjährigen Reihe ist vor allem dem ‹mütterlichen Leibraum› gewidmet, wie es in einem Text heißt. In der Hoffnung, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken, das Zukunft trägt.
Tho Ha Vinh war ein international vortragender Dozent für Wohlbefinden und Bruttonationalglück, der als Sohn eines vietnamesischen Diplomaten und einer...
Die Medizinische Sektion veranstaltet am 2. Juni, 19 Uhr, eine weitere Dialogvorstellung, diesmal zum Thema ‹Eingriff in das menschliche Genom›. Als...
Wie wäre es, wenn du für dich selbst die Mutterschaft übernehmen würdest? Diese Frage wurde in eine Menschenrunde hineingestellt, vor...
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