In dieser Ausgabe gibt es eine besondere Beilage: Die Zeitung ‹assoziationen› erscheint zum zweiten Mal. Herausgeberin ist die World Goetheanum...
Ausgabe 39-40/2023
Ausgabe 39-40/2023
Das Goetheanum steht in diesen Tagen im Zeichen der anthroposophischen Weltbewegung. Ungefähr 1000 Menschen kommen in Dornach zusammen, um zu erleben, was ihnen aus der Zukunft entgegenkommt. Im Heft begleiten wir dieses Fest mit Karsten Masseis Essay über das Wesen der Versöhnung. Michaeli gilt als Fest des Mutes. Wir treten in die Welt, aber wir wägen auch, was getan wurde. Mit welchen Taten und Teilen Ihrer selbst haben Sie sich versöhnt – was ist unversöhnt geblieben? Massei geht in meditativen Schritten der Versöhnung nach und deutet auf einen Weg durch Seelenlicht und Seelendunkelheit.
Das Klimachaos zeigt sich heute in immer mehr Teilen der Welt. Unsere Abkopplung von der Natur offenbart sich jedoch auch...
1 Unversöhnt mit sich zu sein, ist ein bekannter Zustand. Er bezeichnet das übliche Verhältnis, in dem wir zu uns...
Wer in der Anthroposophischen Medizin lebt, hat es mit ‹Umstülpungen› und ‹Umwendungen› zu tun, wie ‹der Mensch als umgekehrte Pflanze›....
Die Feder mag mächtiger sein als das Schwert, aber wir können uns der Macht des Schwertes, das Wort zu korrumpieren,...
Das Lehrangebot der Plastikschule an der Anthroposophischen Akademie für Therapie und Kunst wurde um mehrere Kurse erweitert. Seit 1960 ist...
Das Gesprächsformat ‹Politics Talks› des Unternehmens Mitte in Basel lädt Menschen ein, deren Gedanken uns dabei helfen, die Welt in...
Gemäß Rudolf Steiner die Bienen als Geschwisterwesen des Menschen verstehen. Vom 10. bis 12. November laden Michael Weiler, Mitglied der...
Wenn ich die lebendige und kompromisslose Wahrheit meines Wesens sehe, entsteht eine Tendenz, mich von der geistigen Welt und der...
Die Malerin Urte Copijn hat unter dem Titel ‹Farbe und Bewegung› ein Buch veröffentlicht, das einen Einblick in ihr künstlerisches...
Reaktion auf den Artikel von Philipp Reubke ‹Gleich und doch so verschieden› in ‹Goetheanum› 31–32/2023. Es irritiert mich sehr, wenn...











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