«Eines Tages», so erzählt der Kunstkritiker Max Osborn kurz nach Rudolf Steiners Tod über einen Vorfall in dessen Zeit als...
Als erstmals die ‹Romantische Walpurgisnacht› aus Goethes ‹Faust I› im Goetheanum aufgeführt wurde, macht Rudolf Steiner in einem einführenden Vortrag darauf aufmerksam, wie man an dieser Dichtung sehen könne, «dass es aus spirituellem Verständnis geschrieben ist» (GA 273).
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk 27 Rudolf Steiner pflegte in Weimar engen freundschaftlichen Verkehr mit der Familie Bock. Vermutlich war die Bekanntschaft durch den dänischen Schriftsteller Rudolf Schmidt im Oktober 1890 zustande gekommen. Denn wie Rudolf Schmidt stammte der Ingenieur und Ziegeleibesitzer Otto Bock (1850–1913) aus Kopenhagen. Rudolf...
Die ‹Frauenfrage› – der Kampf der Frauen um das Recht auf Bildung, das Recht auf Unabhängigkeit und das Wahlrecht – war gegen Ende des...
Als begabter Herausgeber findet Fritz Koegel seine Aufgabe im Nietzsche-Archiv. Er gerät in Spannungen mit Elisabeth Förster-Nietzsche, in die auch...
Einer der engsten Freunde Rudolf Steiners in seinen ersten Studienjahren war Rudolf Ronsperger (29. Aug. 1863–2. Okt. 1890), der Sohn des jüdischen Wiener Konditormeisters Felix Ronsperger. Aus seinem Nachlass stammen einige frühe Briefe Rudolf Steiners, die uns einen intimen Einblick geben in das, was ihn im Sommer 1881 beschäftigt hat....
Die Harden-Eulenburg Affäre schlug Anfang des 20. Jahrhunderts hohe Wellen. Rudolf Steiner war mit den Protagonisten bekannt, deren beider Leben...
In Weimar lernte Rudolf Steiner den Dichter und Lebenskünstler Otto Erich Hartleben (1864–1905) kennen, mit dem er später einige Jahre...
Die in Weimar begonnene Freundschaft mit Otto Erich Hartleben setzte sich in Berlin fort. Sie half Rudolf Steiner fähig zu werden, die Welt mit seinen Sinnen zu wahrzunehmen. Als Rudolf Steiner 1897 die Herausgeberschaft des ‹Magazins für Litteratur› übernahm, wurde ihm zur Bedingung gemacht, «dass Otto Erich Hartleben als Mitherausgeber...
Walter Harlan (1867–1931), deutscher Dramaturg und Schriftsteller, ist heute weitgehend vergessen. Bekannter sind seine Nachfahren, zum Beispiel sein Sohn Veit Harlan, einen berühmt-berüchtigter Regisseur nationalsozialistischer Propagandafilme.
Margarethe Lenore Selenka (1860–1922), die eine große Rolle in der Friedensbewegung spielte, war die ältere Schwester Felix Heinemanns, der zeitweise Verleger des ‹Magazins für Literatur› war, später als Diplomat wirkte und in Rudolf Steiners letzten Jahren intensiven Kontakt zu ihm pflegte.







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