Wie Rudolf Steiner den österreichischen Mathematiker und Professor am Institut für Bodenkultur Oskar Simony (23. April 1852–6. April 1915) kennenlernte,...
Es gibt nicht viele Menschen, die Rudolf Steiner vor der Jahrhundertwende kennengelernt haben und ihm dann auf dem Weg in...
In der Rudolf-Steiner-Gedenkstätte im Heimatmuseum in Brunn am Gebirge fiel mir bei meinem Besuch im Mai 2018 unter anderen Ausstellungsstücken ein Exemplar von ‹Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung› mit einer Widmung auf.
Beim Namen Rudolf Steiner denken Anthroposophen vermutlich zuerst an seine Werke oder Taten. Nicht-Anthroposophinnen denken, wenn es halbwegs gut läuft,...
Marginalien zu Rudolf Steiners Leben und Werk 27 Rudolf Steiner pflegte in Weimar engen freundschaftlichen Verkehr mit der Familie Bock....
Wäre Helene von Schewitschs Biografie ein Roman, man würde vieles davon als übertrieben empfinden, so dramatisch und voller Wendungen stellt sich das Leben dieser außergewöhnlichen Frau dar, so viele berühmte Zeitgenossen hat sie gekannt. Alfred Meebold beschrieb «ihr unbezähmbares Temperament, ihren stets regen Intellekt, […] ihr Einfühlen, das sich im...
Der Vater kämpfte für seine Kinder und war freigeistig. Die stille Mutter fürchtete zeitlebens die Überanstrengung ihres Sohnes ob der...
Über die Hintergründe des ‹Fragebogens› 1892. Einer der Freundeskreise, denen Rudolf Steiner in Weimar angehörte, bildete sich um das frisch...
Die in Weimar begonnene Freundschaft mit Otto Erich Hartleben setzte sich in Berlin fort. Sie half Rudolf Steiner fähig zu werden, die Welt mit seinen Sinnen zu wahrzunehmen. Als Rudolf Steiner 1897 die Herausgeberschaft des ‹Magazins für Litteratur› übernahm, wurde ihm zur Bedingung gemacht, «dass Otto Erich Hartleben als Mitherausgeber...
In Weimar lernte Rudolf Steiner den Dichter und Lebenskünstler Otto Erich Hartleben (1864–1905) kennen, mit dem er später einige Jahre...
Um zu verdeutlichen, wie die Erinnerungsfähigkeit mit dem Ich zusammenhängt, erzählt Rudolf Steiner in zahlreichen Vorträgen von einem Mann, den er «sehr gut kannte», mit dem er «eine Zeit lang zusammen gearbeitet hatte» und der sein Gedächtnis eine Zeit lang verlor.










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