Florenz, Italien. Anthroposophische Perspektive auf die Kulturepoche
Florenz gilt als Wiege der Renaissance, einer Kunst- und Kulturepoche, die Menschen bis in die heutige Zeit inspiriert. Durch den Einfluss der mächtigen Familie Medici wurde die italienische Stadt zu einer der florierendsten Metropolen Europas. Michelangelo beispielsweise arbeitete in der Kirche der Medici und Galileo Galilei war Hofmathematiker in den Palästen der Familie. Auch Leonardo da Vinci verbrachte große Teile seiner Jugend in Florenz. Vom 30. Juni bis 4. Juli findet an der Florenzer Waldorfschule ein fünftägiger Workshop statt, in dem die Teilnehmenden sich mit der Renaissance-Kunst aus anthroposophischer Perspektive auseinandersetzen. Durch geführte Museumsbesuche, Malerei, die Arbeit mit Ton und Übungen zur Betrachtung von Kunstwerken erforschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Renaissance nicht als historische Epoche der Vergangenheit, sondern als lebendigen Ausdruck der menschlichen Evolution mit zeitgenössischer Relevanz. Der Workshop findet auf Italienisch mit englischer Übersetzung statt und ist offen für alle Interessierten.
Kontakt und Anmeldung artworkshop@firenzesteinerwaldorf.it
Bild Nicola Pavan



