Sinnesprozesse und Lebensprozesse und die dazugehörigen Icherlebnisse sind konstitutiv eng verknüpft mit und eingebunden in Vorstellungs- und Denkprozesse. Ihre Phänomenologie,...
Ich staunte neulich über ein Rotkehlchen, das in meinem Garten wohnt. Dieses Wesen ist so anders als ich, dass es...
Joseph Beuys sah sich als ein von Rudolf Steiner Beauftragter. Doch der Einfluss und die Intention der beiden unterschieden sich. Wollte Steiner durch die Geisteswissenschaft etwas für das Denken offenlegen, verhüllte Beuys in seinen Werken gern die eigentliche Mitteilung. Er…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Schönheit und Hässlichkeit sind Möglichkeiten in jedem Menschen. Dabei gilt es, sich selbst den Spiegel vorzuhalten und die eigene Konstitution...
Welche Fähigkeiten hat das Ich, die es ihm ermöglichen, ein Instrument der Wissenschaft zu sein? Salvatore Lavecchia schlägt eine Brücke...
Langweilig wird es uns immer dann, wenn äußere Eindrücke, denen wir ja im alltäglichen Leben den Hauptanteil unseres Seeleninhaltes verdanken, wegfallen und wir äußere, kurzweilige Anregungen vermissen müssen. Erst einmal spüren wir so etwas wie innere Leere, eine unerfüllte Zeit,…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
In unserer neuen Reihe zur Methode der Anthroposophie bitten wir Menschen, uns ihr individuelles Verständnis der anthroposophischen Methode(n) zu beschreiben....
«Das, was die menschlichen Köpfe in die Welt hereinbringen, das sind die Nahrungsmittel für den sozialen Organismus. Sodass man sagen...
Im Rahmen ihrer ‹Talkreihe im Stadtpalais› hatte die Mahle-Stiftung Harald Schwaetzer von der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte eingeladen, um nach den Notwendigkeiten der Zukunft zu fragen. In dem sympathischen Gespräch zwischen Moderator Markus Brock und Harald Schwaetzer entwerfen beide…Dieser Artikel ist Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten. Anmelden mit My Goetheanum, um...
Unser Leben beginnt im Schmerz und endet oft darin, er ist ein treuer Begleiter. Leiblich ergreift er uns, mal warnend,...
Im Vortrag vom 22. März 1924 erzählt Rudolf Steiner von einer kleinen Begebenheit, die sich 1888 abgespielt hatte – und die er...













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