Auf Initiative von Marianne Schubert, Leiterin der Sektion für Bildende Künste, sind am Goetheanum Werke von Gerard Wagner (1906–1999) hauptsächlich aus den 1950er-Jahren ausgestellt.
Jedes Jahr vor Michaeli versammelt sich die Bewegung der Anthroposophischen Medizin zu ihrer Jahrestagung. War es letztes Jahr die Wärme, stand nun das Licht im Mittelpunkt. Hier die Tagung ausführlich nachgezeichnet.
Eine Rezension des Buches ‹«Nichts ist, wie es scheint» – Über Verschwörungstheorien› von Michael Butter.
Sie habe ja nichts zu verlieren, das sagen der Arzt und der Ehemann von Molly Sweeney, als sie der blinden Molly das Augenlicht schenken wollen, das sie mit zehn Monaten verloren hat.
Noa Rafaeli lebt als Schauspielerin aus Israel in Dornach, wo sie und ihr Mann griechischen Fünfkampf unterrichten.
Im Haus der Anthroposophie in Järna (Schweden) haben im zurückliegenden Jahr sechs zweitägige Kurzkonferenzen stattgefunden, um der Vielfältigkeit der Verbindung des Ich mit der Welt nachzugehen.
Am 29. Dezember feiert das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble Premiere. In den kommenden Heften stellen wir die Mitwirkenden vor. Diese Woche: Shengtzi Lee.
Manchmal spiegeln sich parallele Ereignisse ineinander, ohne direkt miteinander verbunden zu sein. Eine Reflexion über Sprachgrenzen, kulturelle Befruchtung und Weltansichten.
Der schottische Philosoph David Hume kritisierte im 18. Jahrhundert einen Zusammenhang, der seither als wissenschaftliche Todsünde gilt: der Sein-Sollen-Fehlschluss.
Die Mittelstufe wird im Eurythmie-Unterricht immer wieder als schwierig dargestellt. Am 7. und 8. Dezember findet nun an der Alanus-Hochschule eine fachdidaktische Fortbildung für Eurythmielehrer statt, die sich auf diese Klassenstufen konzentriert.
Anfang November veranstaltete die Sektion für Bildende Künste in Ytterjärna (Schweden) eine Konferenz zum Thema ‹Performance – Goetheanum›.













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