Die confoedera-Bewegung setzt sich auf der Grundlage des ‹Nationalökonomischen Kurses› von Rudolf Steiner für eine brüderliche Wirtschaftsweise ein. Am 17. November fand der öffentliche confoedera-Tag in Zürich statt.
Seit bald zehn Jahren veranstaltet die Weleda unter Federführung von Uwe Urbschat das Seminar ‹Curriculum – Grundwerte der Weleda›, um verantwortliche Mitarbeitende mit der anthroposophischen Grundlage vertraut zu machen.
Leonardo Micci und Gotthard Killian haben im November eine Chorinitiative am Goetheanum ins Leben gerufen – in Zusammenarbeit mit der Sektion für Redende und Musizierende Künste.
Am 18. November war der indische Friedensaktivist Rajagopal Puthan Veetil zu Gast in der Christengemeinschaft Basel.
Es war beinahe ein Bürgerkrieg – der Kampf der Frauen um das Wahlrecht. Nach dem Ende der Ersten Weltkrieg ließen sie sich nicht mehr entmündigen und durften in Großbritannien und Deutschland 1918 endlich an die Urne.
Seit Herbst 2011 ist das Ita Wegman Mutter-Kind-Haus in Betrieb. Seine Trägerschaft ist die Stiftung Ita Wegman Mutter-Kind-Haus.
Von Neuseeland bis Argentinien kamen die Teilnehmenden für die Weledafortbildung am Goetheanum zusammen und besuchten auch die Klinik Arlesheim.
Kurz vor der Rückkehr auf den Hof Untere Tüfleten wurde auf dem Goetheanum-Gelände noch das Kalb Viktor geboren.
Ronja Eis und Till Höffner sind seit 2018 Mitarbeitende der Jugendsektion. Sie fasziniert die Energie von motivierten jungen Menschen.
Angesichts der Vielfalt des künstlerischen Schaffens, das von Menschen hervorgebracht wurde, die sich von der Anthroposophie inspirieren ließen, wird die Frage berechtigt: Ist der Begriff ‹anthroposophische Kunst› tauglich?













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