Es sind neue Wege in der Kommunikation am Goetheanum: Matthias Girke, Georg Soldner und Ueli Hurter kamen in den Besprechungsraum der Redaktion des Goetheanum um per Video ein Bild zu vermitteln, wie es in Coronazeiten weltweit um die medizinische Bewegung und den biologisch-dynamischen Landbau steht.
Matthias Rang und Johannes Wirz leiten neu die Naturwissenschaftliche Sektion am Goetheanum. Der promovierte Physiker und der promovierte Biologe werden den goetheanistischen Weg des Forschungsinstituts weiterentwickeln. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Optik und freier Wille sowie Genetik und Bienen.
Schwerpunkt Schwerpunkt Christiane Haid Nichtsichtbares malen: Die drei Jahre des Christuslebens Christiane Haid Kann man ein Wesen malen, das geistig-göttlicher...
Die Frage nach den Wurzeln einer modernen Kulturgesellschaft, zu der das Verständnis der Ich-Entwicklung ebenso gehört wie die Selbstbestimmung des Willens, hat Feldbaucharakter, dessen Bearbeitung in die mythische Vergangenheit zurückreicht.
Rufe nach Begegnung und nach Quarantäne, nach Rückkehr zur Normalität und nach Geduld – alle haben recht.
Die Notfallpädagogik bei den Freunden der Erziehungskunst Rudolf Steiners erweitert ihr Konzept der direkten Begegnung mit betroffenen Kindern und Jugendlichen nun im digitalen Format.
Ralf Tissen ist ausgebildeter Tischler, Orgel- und Harmoniebauer sowie Bildhauer. Seit 2000 ist er als freischaffender Künstler tätig. Ohne festen Wohnsitz begab er sich 2005–2019 auf bekannte und unerforschte Pilgerreisen. Für den ‹Faust 2020› arbeitet er an der Gestaltung und Produktion des Bühnenbildes.
Das stärkste und einschneidenste Erlebnis dieser Zeit, ist ein so starkes, überwältigendes Gefühl des «Nichtwissens», des Ungewissen. Wir stehen ohne Erkenntnissicherheit etwas ganz Diffusem gegenüber und können dabei üben, in diesem blinden Zustand auf neue Art zu erwachen.
Die Krise hat die Menschheit in einen globalen Ausnahmezustand versetzt. Die widersprüchlichen Expertenmeinungen, die sich überschlagenden Berichterstattungen und die massiven Einschränkungen des täglichen Lebens stellen alle betroffenen Gesellschaften auf einen Prüfstein.
Ein Zwischenruf im Erlebnis des Grundsteinspruches und der Staatsgewalt.
Am 2. April sprachen über 30 in der Jugendsektion weltweit aktive junge Menschen in einer Videokonferenz über ihren Umgang mit den Maßnahmen zum Sars-CoV-2-Virus.













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