Das Lesen dient nicht dem Sammeln von Informationen, sondern dazu, dass du das Lesen lernst und übst, in jedem Sinne....
Die gegebene alltägliche Welt wird jeweils durch das Begriffssystem aufrechterhalten, in dem das Bewusstsein heimisch ist und das in früheren...
Meditation und Wissenspraxis zu verbinden und zu untersuchen, gehört zu den interessantesten interdisziplinären Ansätzen der letzten Jahre. Nathaniel Williams, Verantwortlicher der Jugendsektion, geht in einem Videovortrag der Frage nach, wie dies möglich ist und über die rein psychologische Perspektive hinausführt. Was passiert, wenn wir eine spirituelle Weltanschauung und kontemplative Praktiken,...
Zwischen Sommerweite und Winterruhe ist der Herbst eine Schwelle, das Innehalten zu üben. Menhire laden dazu besonders ein und führen...
Die moderne Seelenstruktur unterscheidet sich in zwei Haupteigenschaften von der archaischen Seele. Einerseits ist die Richtung nach den höheren Bewusstseinsebenen...
Der Sinn des Meditierens ist, den Abgrund, der sich im Laufe der Bewusstseinsentwicklung zum Selbstbewusstsein hin zwischen dem leiblich gespiegelten Vergangenheitsbewusstsein und der Ebene der Lebendigkeit – die gespiegelt wird – aufgetan hat, zu überwinden. Die Meditation besteht aus der freien konzentrierten Aufmerksamkeit. Diese hebt das Alltagsbewusstsein in das höhere Ich. Die Aufmerksamkeit lernt...
Am Wochenende vom 22. bis 25. April findet online die Tagung ‹Living Connections› statt. Im gemeinsamen Üben können sich die...
Von 18. bis 22. Juli kamen um die 70 Teilnehmende zu einer von der Sektion für Schöne Wissenschaften und der Sektion...
Unser Körper ist allem Sichtbaren, Geformten ähnlich. Als Leib angeschaut, entsteht er als lebendige Gestalt. Und Anthroposophie lässt sich lesen als geistiger Leib für das Ich. Eine Meditation zwischen Ostern und Pfingsten. Der Körper meint die materiell erscheinende Gestalt eines Menschen. Das lateinische Grundwort ‹corpus› steht für Leichnam und auch...
Wie eine Pauke schlägt es manchmal, dabei aber ganz schnell, und macht die Brust weit. Als will sich ein Raum...
In der Vorbereitung einer Tagung über den Grundsteinspruch entdeckte ich, dass die Sprüche von Christian Rosenkreutz, die durch Rudolf Steiner in seinem Grundsteinspruch ausgesprochen werden, bereits in den Gedanken des Dionysius Areopagita lebten.











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