Das Wahre immerWird es geborenIm ZwischenunsUnd wäre nichtOhne uns Zwischen uns geborenNach dem AtemReinen AustauschsDas Wahre immerZittert esZwischen Schreck und...
Die Welt und sich selbst heute zu begreifen bedeutet, die Widersprüche und Brüche außen und innen begreifen und ergreifen zu können. Rainer Maria Rilke, Zeitgenosse Rudolf Steiners, gibt dazu einen poetischen Schlüssel mit seinem letzten großen Werk: den ‹Duineser Elegien›.
Zwischen Himmel und Meer Zwischen Zeichen und Rauschen Tragen Wellen die Silben und aus Worten beginnt sich eine Insel zu bilden Sprache ist unsere Heimat aus Sätzen bauen wir Brücken von Eiland zu Eiland. Sonja Crone Was wäre eine Welt ohne Worte, ohne Dialog? Kommentar Louis Defèche Zeichnung von Philipp...
Wenn du beginnst, den Weg zu gehen, erscheint der Weg. Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī, kurz Rūmī (1207–1273), persischer Sufi-Mystiker, Wissenschaftler...
Wenn du dein Frühstück bereitest,denk an die anderen Vergiss nicht, die Tauben zu füttern Wenn du deine Kämpfe führst,denk an...
Ich kann mir kein seligeres Wissen denken, als dieses Eine: dass man ein Beginner werden muss. Einer, der das erste Wort schreibt hinter einen jahrhundertelangen Gedankenstrich. Rainer Maria RilkeNotizen zur Melodie der Dinge, in: Sämtliche Werke, Band 6, Frankfurt am Main 1965. Um dem Ursprung – also Gott – näherzukommen, werde ich...
Meine Seele ist traurigbis an den Tod.Wachet und betet!m i t mir!Eure Augensind voll Schlafes, –könnt ihr nicht wachen?Ich gehe,euch...
Die Seele im Menschen ist eine Sorge; die Unendlichkeit außerhalb des Menschen ist ein Aufruf. Die Unendlichkeit öffnet sich, die...
Und er sprach noch einmal: Der Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie mit seinem Atem an und sprach: Nehmet hin den Heiligen Geist. Die ihr aus der Sünde löset, sollen wirklich aus ihr...
Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet, Es ist das Jahr, das...
Der Mensch ist der kürzeste Weg zwischen Leben und Tod. E. M. CioranAus: Gedankendämmerung. Aus dem Rumänischen übersetzt von Ferdinand...






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