Unser Verhältnis zur Natur wird weitgehend durch die Vorstellungswelt bestimmt, in der wir leben, und durch die Richtung, in die...
«Die Welt ist voller Visionen, die auf Augen warten. Die Präsenz ist da, aber was fehlt, sind unsere Augen.»
Jede Seele ist unsterblich; denn das stets Bewegte ist unsterblich.Was aber ein anderes bewegt und von einem anderen bewegt wird,das hat, sofern es ein Aufhören der Bewegung hat,auch ein Aufhören des Lebens. Aus: Platon, Phaidros, in: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin, 1940 Es liegt nicht in der Natur der Seele,...
Der Künstler existiert, weil die Welt nicht perfekt ist. Kunst wäre nutzlos, wenn die Welt perfekt wäre, da der Mensch...
Vor 700 Jahren hinterließ eine große Persönlichkeit des westlichen Geisteslebens ein Hauptwerk des esoterischen Christentums. In Dantes Schriften wird der...
Alle Vererbung ist ein Übertragen erworbener Merkmale auf die Erben.
30 Jahre leitete Jean-Claude Lin den Verlag Freies Geistesleben. Zum Abschied aus der Verlagsleitung kamen am 22. Juli über 100...
Es gibt Begriffe, die mit einem Schlag ein Licht werfen, den Blick in die Tiefe der Zeit freigeben. Das Wort ‹Verlust›...
Michiko Aoyama beschreibt in ihrem Roman ‹Frau Komachi empfiehlt ein Buch› die titelgebende Bibliothekarin durch die Perspektive der anderen Protagonisten. Ein ähnliches Vorgehen wählte Peter Selg bei der Vernissage zu seinem Buch ‹Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Studien zu Leben und Werk› am 14. April 2025 in der Schreinerei am...
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen ..Wir wollen wachen die Nacht, In den Sprachen betenDie wie Harfen...
Leserreaktion zu Maja Rehbeins Rezension zum Buch von D. Bosse ‹Anthroposophie im Osten› in ‹Goetheanum› 6/2023. Dass dies eine «sorgfältige...








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