Die Medizinische Sektion veranstaltet am 2. Juni, 19 Uhr, eine weitere Dialogvorstellung, diesmal zum Thema ‹Eingriff in das menschliche Genom›. Als...
Die Goetheanumleitung wendet sich an die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft. Wir dürfen auf eine gelungene Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft vom...
Mitte März beginnt die Metallbaufirma Schlumpf damit, das nördliche Terrassentor des Goetheanum instandzusetzen. Die Eisenverbindungen sind durchgerostet. Die schwarzen markanten Eisentore zur Terrasse im ersten Stock hatte 1928 der in Moskau geborene Oswald Dubach entworfen. Er war für die Schnitzarbeiten des Ersten Goetheanum der wichtigste Künstler. Das Tor wird nun...
Vor 50 Jahre wurde der Vorlesungssaal am Goetheanum ausgebaut und weil die meisten Spenden aus England kamen, heißt der Raum...
Thomas Ott spielt in den Mysteriendramen Capesius, einen Intellektuellen, der mit den Grenzen seines Denkens hadert. Welche Eigenschaft deiner Rolle...
Am Wochenende vom 14. und 15. Februar veranstaltet die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz ihre Jahrestagung am Goetheanum. Die delphische Losung ‹Erkenne dich selbst› ist das Thema der Zusammenkunft, die sich dieses Jahr speziell an Interessierte richtet, die beruflich in anthroposophischen Arbeitsfeldern tätig sind. Was bedeutet es für die Selbsterkenntnis,...
Neu haben ab 11. Mai am Goetheanum nun die Buchhandlung, die Cafeteria und die Ausstellung ‹Streben nach Gleichgewicht› mit Werken von Christian Hitsch von Montag bis Freitag geöffnet.
Vor 100 Jahren eröffnete in Stuttgart die erste Waldorfschule. Nun arbeiten 1180 Waldorfschulen weltweit. Warum war und ist Waldorfschule so erfolgreich. Ein Gespräch mit den Sektionsverantwortlichen Claus-Peter Röh und Florian Osswald. Die Fragen stellte Wolfgang Held.
Michael Ramin Buseke ist ausgebildeter Schauspieler und Mitbegründer der buseke-lüdi-produktion. Er wirkte an zahlreichen Projekten in Eigen- und Fremdproduktion mit. Für den ‹Faust 2020› wird er als Kaiser auf der Bühne zu sehen sein.
Nach hundert Jahren erwacht eine Skizze von Rudolf Steiner zum Leben: Für die Eurythmie hatte er 1918 einen Bühnenvorhang skizziert. Jetzt hat Philip Nelson diese Skizze für einen großen Vorhang ins Bild gesetzt. Ein Gespräch mit dem Maler und Stefan Hasler zum erstmaligen Einsatz des Vorhangs.
Eine Web-Seminarreihe des World Social Initiative Forum. Durch die Pandemie sind systemische Probleme weltweit hervorgetreten, sodass viele die Notwendigkeit eines...










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