Das World Goetheanum Forum wendet sich an die Öffentlichkeit und lädt Interessierte vom 28. bis 30. September ans Goetheanum ein, um gemeinsam zu verstehen, was es heißt, heute «wirtschaftliche, soziale und spirituelle Verantwortung zu leben».
Überall sind Menschen mit den Mysteriendramen Rudolf Steiners verbunden. Jetzt kommen sie zur Tagung ‹Mysteriendramen Rudolf Steiners weltweit› erstmals am Goetheanum zusammen und zeigen Einblicke aus ihrer Arbeit. Ein Gespräch mit Gioia Falk und Bodo von Plato.
Die von Rudolf Steiner, Albert Steffen, Roman Boos und Willy Storrer begründete Wochenschrift für Anthroposophie ‹Das Goetheanum› beginnt ihren 100. Jahrgang! Ohne Unterbrechung durch die Jahrzehnte und immer noch mit der gleichen Druckerei Birkhäuser ist die Zeitschrift ein Spiegel der literarisch produktiven Geister der Anthroposophischen Gesellschaft und ihres jeweiligen Blickes...
Die Gärtnerei am Goetheanum hat zusammen mit der sozialtherapeutischen Einrichtung Anfora ein Kochbuch herausgegeben. Zu 50 Gemüsearten der Gärtnerei wurden...
Die Goetheanumleitung wendet sich zum Jahreswechsel an die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft und wirbt für Verständnis, dass das Goetheanum weiterhin...
Anfang Januar wurde er verkündet, jetzt verliehen: Die zehn Gemeinden im Birstal südlich von Basel, die sich von Aesch über Dornach bis Reinach zur Birsstadt vereinen, erhalten zusammen den Wakkerpreis, verliehen vom Schweizerischen Heimatschutz für vorbildliche Stadtentwicklung. Auf dem Domplatz von Arlesheim und in der Schreinerei des Goetheanum fand am...
Es könnte für Tagungsgäste am Goetheanum ein stimmungsvoller Ausklang am Abend werden. In den Metallwerken in Dornach entsteht als Crowdfunding-Projekt...
Einige unserer Artikel sind mit vielen Verweisen und Quellenangaben versehen. Es ist als Hilfe gedacht, um in einem Thema weiterzugehen, das mag auch störend für den Lesefluss empfunden werden, weil man innehält, um sich zu fragen, ob diese Fußnote nun wichtig ist oder nicht.
Einmal besuchte ich in Südfrankreich den einflussreichen Bauern und Schriftsteller Pierre Rabhi, der sich für eine ökologische Landwirtschaft und ein spirituelles Verständnis des Lebens einsetzt. Sein Motto: Wir müssen lernen, nicht nur Quantitäten, sondern auch Qualitäten wahrzunehmen.
Damit das Schöne uns erheben kann, damit es «den ganzen Menschen über sich selbst hinaushebt, [...] muss es nach dem Muster der Idee aufgebaut sein», so Rudolf Steiner in seinem Autoreferat von 1888 über Goethes Ästhetik.
Für diese Jubiläumsausgabe arbeiten wir mit einer neuen experimentellen Schrift. Damit wollen wir an die originären anthroposophischen Schriftgestaltungen aus den...













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