Was sich erst mit Masken zeigt. Der letzte Tag im Juli 2020,...
Ein philosophischer Geburtstagsgruß zum 250. Jahrestag von Georg Wilhelm Friedrich Hegel am...
Der Lockdown in der Coronakrise forderte in einzelnen Ländern einen hohen Preis. Vesna Forštnerič Lesjak, Leiterin des Vereins Sapientia für naturwissenschaftliche Weiterbildung, gibt einen persönlichen Bericht aus Slowenien. Die Regierung...
Vor zehn Jahren unterstrich die Abstimmung der UNO den globalen Konsens über...
Die Bewegung Black Lives matter enthält eine Signatur, die über die usa...
Der Atem ist der Lebensnerv eines jeden beseelten Organismus und bei uns Menschen ist er Quell und Ausdruck, mit allem und jedem in Beziehung zu sein. Früher haben Götter den...
Am 25. Mai löste das Video der Tötung des Schwarzamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten in Minneapolis (USA) Protestwellen im ganzen Land – und in der ganzen Welt – aus. Ein Urproblem der Vereinigten Staaten taucht wieder auf.
Mit der Coronakrise geraten zwei Wirtschaftsfragen in den Fokus: die Not jener Menschen, die – warum auch immer – keine oder zu geringe Einkommen haben und keine Rücklagen bilden können oder konnten, und das Problem der wachsenden Staatsschulden.
Welche Bedingungen und Fähigkeiten braucht der Mensch, um ein neues Paradies zu erringen? Ein ökologisches Bewusstsein allein reicht dafür vielleicht nicht aus. Über die Rolle des Sozialen in den heutigen ‹Erdenkrisen›.
Die Coronapandemie fordert im tieferen Sinn, auf den Atem zu achten. Denn im Atem liegt, was wir empfinden, wie wir mit anderen und mit den Tieren zusammen leben, wie wir die Atmosphäre mit unseren Worten prägen.
In der Krise entstehen innere Räume. In dieser Zeit voller Unsicherheit kann eine andere Art von Sicherheit im Inneren erlebt werden, im Hören, im Herzen. – Der Musiker Matthias Bölts erzählt von Kraft der Musik sowie der Entwicklung eines neuen Hörsinns in der Coronakrise.













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