Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in Deutschland feiert nun bald seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass läuft eine ganze Reihe von Vorträgen im Klinikum unter dem selbstbefragenden Titel ‹Was trägt uns in die Zukunft?›.
Das Universitätsklinikum Freiburg leitet eine bundesweite Studie zur Frage, ob Eurythmie-Therapie und Tai-Chi das Sturzrisiko bei älteren Menschen senken, und sucht deshalb 550 Teilnehmende.
Keine Reise in die Ferne und doch ein Blick in fremde Welten war der Besuch der Ausstellung von William Turner im Kunstmuseum Luzern.
Von Rowena Cade gibt es ein besonderes Bild in hohem Alter. In eine Lektüre vertieft, sitzt sie mit wilder Mähne in einer zum Stuhl aufgestellten Schubkarre.
An der Universität Witten-Herdecke konnte dank der Unterstützung der Software-AG-Stiftung aus Darmstadt eine neue Professur für Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Anthroposophischen Medizin eingerichtet werden.
Im September feiert die erfolgreiche Kinderzeitung des Waldow-Verlags ihr 30-jähriges Jubiläum.
Nach jahrzehntelangen Bemühungen, den Boden für ein anthroposophisches Gesundheitszentrum in Dänemark vorzubereiten, ist der Durchbruch gelungen.
Das Meer kommt, das Meer geht. Täglich. Alle sechs Stunden und ein paar Minuten mehr, wodurch sich Ebbe und Flut täglich zeitlich verschieben.
Dass in China nicht nur die alte Tradition, sondern auch die moderne Kunst geschätzt wird, belegt schon der Kunstbezirk 798 in Peking, der zu einem bedeutenden Schauplatz der Gegenwartskunst geworden ist.
Mitten im estnischen Wald an der Küste zum Baltischen Meer stößt der Reisende auf einen Bau, der wirkt, als wäre er aus den umgebenden Kiefern entstanden. Es ist das Arvo-Pärt-Zentrum.
Die schwedische Sektion für bildende Kunst lädt zum Nachdenken über die Frage ein: Wie entsteht Kunst?













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